"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 7. Januar 2010


Willkommen im 20. Jahrgang



Können Sie sich noch erinnern, wie alles begann?


Am 11. Januar 1991 erschien sie, die Nummer 1 der alten – neuen Heimatzeitung „die Rade-
berger“. Damals noch im 14-tägigen Rhythmus und für einen Preis von 50 Pfennigen.
Der damalige Bürgermeister von Radeberg, Dr. Frank Petzold, gratulierte zum Wieder-
erscheinen der Heimatzeitung unter anderem auch mit dem Wunsch:

„Diese Zeitung soll Sie als Amts- und Heimatblatt
für Radeberg umfassend über alle Angelegenheiten
der Stadt Radeberg informieren, mit Beschlüssen
der ersten frei gewählten Stadtverordnetenversammlung
nach 1945 bekannt machen und Sie über aktuelle Probleme
in der Stadtentwicklung von Radeberg ins Bild setzen.“

11. Januar 1991
Dr. Frank Petzold – damaliger Bürgermeister der Stadt Radeberg

Redaktionell gab es, genau wie heute, auch schon vor 19 Jahren vieles zu berichten. So zum Beispiel, dass das Neckargemünder Gymnasium der ehemaligen Hans-Beimler-Oberschule die ersten sechs Comodore-Computer zu Lehrzwecken zur Verfügung stellte.
Der hohe Anspruch, den wir als Ihre Heimatzeitung „die Radeberger“ an uns selber stellen,
ist in den 19 Jahren immer derselbe geblieben. Sie umfassend und verständlich mit allen amtlichen und redaktionellen Neuigkeiten aus Radeberg, den Gemeinden Arnsdorf und Wachau und dem Umland zu informieren.

Liebe Leserinnen und Leser,
ich begrüße Sie mit dieser ersten Ausgabe in diesem Jahr zum
20. Jahrgang der Heimatzeitung „die Radeberger“ und hoffe Sie hatten ein gutes Weihnachtsfest sowie einen guten Start ins neue Jahr 2010.
Nun schon 19 Jahrgänge liegt es zurück, als ich am 1. Januar 1991 den Verlag der Heimatzeitung „die Radeberger“ gründete. Nur ältere Bürger werden sich noch erinnern, dass Radeberg auch schon früher immer eine eigenständige Zeitung besaß, welche allerdings unmittel-
bar nach dem zweiten Weltkrieg auf Befehl eingestellt werden muss-
te. So blieb Radeberg über 45 Jahre ohne eine lokale Radeberger Zeitung.
Die Chance für ein Wiederaufleben einer Radeberger Zeitung bot sich erst wieder nach der politischen Wende, und so erschien die erste Ausgabe des ersten Jahr-
ganges am 11. Januar 1991.
In diesem neuen Jahr 2010 beginnt nun schon der 20. Jahrgang, und dieses Jubiläum war uns Grund genug, für Sie die Anfänge der Geschichte des Radeberger Zeitungswesens bis hin zum Wiedererscheinen Ihrer Heimatzeitung „die Radeberger“ zusammenzutragen. Unser Dank gilt an dieser Stelle dem Radeberger Historiker Bertram Greve, welcher für uns umfangreiches historisches Informationsmaterial sichtete und uns zur Verfügung stellte. In 4 Teilen, 3 his-
torischen und einem zur Neugründung der Zeitung, sowie mit umfangreichem Bildmaterial, wollen wir Sie in dieser und den folgenden Zeitungen mitnehmen, auf eine Zeitreise durch das Radeberger Zeitungswesen. Beginnen wir gemeinsam unsere Zeitreise vor dem Jahr 1830, denn nur 20 Jahre später, also 1850, sollte sich Radeberg zu einer modernen Industriestadt entwickeln, in der auch das Informationsmedium „Zeitung“ immer mehr an Bedeutung gewann.
Ingo Engemann – Geschäftsführer



Grußworte des Oberbürgermeisters der Stadt Radeberg sowie der Bürgermeister der Gemeinden
Arnsdorf und Wachau



Liebe Leserinnen und liebe Leser der „Radeberger“,
mit dieser Ausgabe geht die Heimatzeitung „die Radeberger“ in das zwanzigste Erscheinungs-
jahr. Seit der ersten Ausgabe am 11.1.1991 ist die Heimatzeitung das Amtsblatt der Stadt Radeberg. Hunderte Beschlüsse und Informationen, lange Satzungen und Verordnungen, gute und weniger gute Nachrichten wurden in Zeilen und Spalten gesetzt. So manches Mal beglei-
tet von Zeitdruck oder Platzmangel erschien die Zeitung trotzdem immer pünktlich. Dafür möchte ich Herrn Engemann und seinem Team an dieser Stelle herzlich danken.
Die Jahre sind nicht spurlos an der Heimatzeitung vorübergegangen. So veränderten sich mehrmals die Form und die Größe, die Erscheinungsweise wurde wöchentlich und natürlich kam mehr Farbe ins Spiel. Geblieben sind die interessanten Beiträge, umfassende Informa-
tionen zum aktuellen Geschehen und eine sachlich kritische Begleitung von Fragen unserer Bürgerinnen und Bürger.
In den nächsten Jahren stehen neue Herausforderungen vor uns. Dabei wird es sehr wichtig sein, einen Begleiter wie die Heimatzeitung „die Radeberger“ an unserer Seite zu haben.
Denn mit ihr erhalten alle Radebergerinnen und Radeberger einmal wöchentlich die neusten Informationen kostenlos aus dem Briefkasten.
Ich freue mich auf eine weitere konstruktive Zusammenarbeit mit den „Machern“ der Heimat-
zeitung „die Radeberger“ und wünsche dem gesamten Team um Ingo Engemann weiterhin stets pfiffige Ideen und einen spitzen Stift.
Gerhard Lemm – Oberbürgermeister der Großen Kreisstadt Radeberg

„die Radeberger“ feiern Jubiläum…
und wir gratulieren dazu auf das Herzlichste!

Das Team um Ingo Engemann ist der Gemeinde Arnsdorf seit März 1996 ein guter Partner geworden. Damals gab nämlich unsere Gemeinde die Herausgabe eines eigenständigen Amtsblattes auf und veröffentlichte seither alle amtlichen Bekanntmachungen in „die Rade-
berger“. Die Berichterstattung der wöchentlich erscheinenden Zeitung ist vielseitig und aktuell. Die Zeitung kommt als Amtsblatt kostenlos in jeden Haushalt und finanziert sich lediglich aus Anzeigen. Trotzdem dominiert der redaktionelle Teil.
Die Journalisten sind immer am Ball, stets kritisch, aber auch sachlich. Vor allem ist dies Herrn Ingo Engemann zu danken, der trotz seiner körperlichen Behinderung stets ein zukunftsorien-
tierter Mensch mit vielen neuen Ideen ist. Bei ihm hat man nie das Gefühl, dass „Sensations-
journalismus“ betrieben wird. Bevor der Leser informiert wird, informiert er sich erst gründlich selbst und berichtet der Wahrheit verpflichtet. Bekannt durch seine sportlichen Hobbys und die zweieinhalbjährige Weltreise, die er gemeinsam mit seiner Frau unternahm, bringt er sich selbst noch in mehreren Vereinen ein und leistet seinen ehrenamtlichen Beitrag im öffentlichen Leben.
Neben dem sich selbst auferlegten Slogan „Geld drucken wir nicht, aber sonst fast alles“, machen die Mitarbeiter nahezu alles möglich.
Wir wünschen für die Zukunft alles Gute! Mögen Ihnen die Ideen nie ausgehen!
Dazu wünschen wir Ihnen allen vor allem Gesundheit, Glück und weiterhin viel Freude bei der Arbeit. Im Namen der Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung und des Gemeinderates sende ich Ihnen einen herzlichen Gruß nach Radeberg – machen Sie weiter so!
Ihre Martina Angermann

Liebe Bürgerinnen und Bürger,
es ist nun schon 20 Jahre her, dass unsere Heimatzeitung „die Radeberger“ ihre ersten Veröffentlichungen als Amtsblatt rund um die Region Radeberg herausgebracht hat.
20 Jahre ist eine lange Zeit, doch an die Anfänge unserer Heimatzeitung kann ich mich noch genau erinnern. Herr Engemann holte mit seinem Trabant die Artikel aus den Gemeinden ab. Heute, im Zeitalter der Computertechnik, gibt es natürlich wesentlich einfachere Wege und bessere Übertragungsmöglichkeiten.
„die Radeberger“ hat sich zu einem respektablen Amtsblatt und Heimatzeitung entwickelt, welches aus unserer Region nicht mehr wegzudenken ist.
Seit 2004 ist „die Radeberger“ auch das Veröffentlichungsblatt der Gemeinde Wachau. Informationen, besondere Höhepunkte, aktuelles Geschehen und vieles mehr werden so zeitnah an unsere Bürger vermittelt. In all den Jahren können wir auf eine sehr gute konstruktive Zusammenarbeit mit den Kollegen unserer Heimatzeitung zurückblicken.
Dank und Anerkennung für eine objektive und faire Berichterstattung – dies möchte ich als Bürgermeister der Gemeinde Wachau gern dem Team der Heimatzeitung „die Radeberger“ aussprechen.
Möge diese hervorragende Zusammenarbeit auch in Zukunft den Erfolg prägen und das Interesse am Geschehen in der Region bei den Bürgern wecken. Ich wünsche allen Mitarbeitern für ihre Zukunft alles erdenklich Gute und immer eine glückliche Hand.
Veit Künzelmann – Bürgermeister Gemeinde Wachau



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