"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 14. Januar 2010


Stellen Sie sich vor es brennt
und keiner kommt


Was machen Sie, wenn es bei Ihnen brennt? Sie sehen, wie jemand in eine Notlage gerät
oder wenn Familienangehörige des Unwohlseins klagen?
Die meisten von Ihnen werden nach einigen Selbst-„versuchen“ die Ihnen bekannte Notrufnummer 112 wählen und erwarten, dass schnellstmöglich Hilfe kommt.
Doch nun stellen Sie sich vor, Sie rufen an und es kommt KEINER.
Damit diese Situation nie eintreten wird, sind die Freiwilligen Feuerwehren der Stadt Radeberg bemüht, eine immer ausreichende Anzahl an fähigen Mitgliedern zu gewährleisten. Ein Teil des Nachwuchses stammt aus den eigenen Jugendfeuerwehren, doch das allein reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Oft müssen junge, gut ausgebildete Kameraden in einen anderen Wohnort ziehen, um eine Ausbildung zu beginnen, aber auch für ältere Mitglieder ist es schwer, einen neuen Arbeitsplatz in der Region zu finden.
Aufgrund der sinkenden Mitgliederzahlen in den letzen Jahren, starten die Stadtverwaltung Radeberg gemeinsam mit den Feuerwehren eine Kampagne und rufen die Bürger auf, freiwillig und aktiv den Feuerwehrdienst zu unterstützen. Dass die Arbeit der Floriansjünger sehr umfangreich ist, zeigen die verschiedenen Einsatzarten – retten, löschen, bergen, schützen.
Auf Nachfrage, was bekommt man dafür, können wir nur sagen: Freunde fürs Leben, Kameradschaft, Spaß, Sport, Technik, das Gefühl etwas Gutes zu tun und sogar ab und an ein Lächeln mit einem „Dankeschön“. Auch einige Vergünstigungen für unsere Feuerwehrleute gibt es, die erfahren Sie beim Eintritt in eine unserer Radeberger Feuerwehren.
Von Geschäftsleuten, Arbeitnehmern, Arbeitssuchenden, Jüngeren oder Älteren, über Quereinsteiger bis hin zu einfach interessierten Männern oder Frauen sind in den Radeberger Feuerwehren alle zu finden, und es werden noch viele solcher Menschen gesucht.
Personen, die sich zur Tages- und Nachtzeit für andere einsetzen, die gern im Team arbeiten und natürlich Bürger, die helfen wollen, die Orte Großerkmannsdorf, Liegau-Augustusbad, Ullersdorf und Radeberg abzusichern.
Unterstützt von der Radeberger Heimatzeitung werden Sie in den kommenden Monaten immer wieder Aufrufe, Anzeigen und Artikel finden, welche vielleicht auch für Sie die Feuerwehrarbeit interessant machen können.
Getreu dem Motto: Menschen brauchen Hilfe – Hilfe braucht Menschen
unterstützen Sie uns bitte!

Wir, aber auch die Einwohner in Großerkmannsdorf, Liegau-Augustusbad, Ullersdorf und Radeberg brauchen Sie!
Erzählen Sie allen in Radeberg und Ortsteilen wohnenden Freunden, Nachbarn und Familienangehörigen davon, damit Sie auch in Zukunft ruhig schlafen können und die erwartete Hilfe immer rechtzeitig kommt.
Weitere Informationen finden Sie unter: www.radeberger-feuerwehren.de oder bei der Stadtverwaltung Radeberg unter Tel. 03528/450244 – Ansprechpartner Herr Frömmel.

Ihre Freiwilligen Feuerwehren Liegau-Augustusbad,
Großerkmannsdorf, Ullersdorf und Radeberg




Stabiles Netzwerk für unsere Region


Der Arbeitskreis „Schule – Wirtschaft“ in Radeberg berät und unterstützt angehende Auszubildende bei ihrer Berufs- und Studienwahl

Seit vier Jahren mittlerweile widmet sich der Gewerbeverein Radeberg e.V. dem Thema Schule – Wirtschaft mit einer eigens dafür gegründeten Arbeitsgruppe. Entstanden ist in diesen Jahren ein regelrechtes Netzwerk, welches zum Beispiel mit Vorträgen zu Berufsbildern, Betriebserkundungen, berufspraktischen Tagen und Kooperationsvereinbarungen zwischen Schule und Wirtschaft auch dafür Sorge trägt, dass mit einer bedarfsgerechte Berufsorientierung der Fachkräftenachwuchs der regionalen Unternehmen gezielter vorbereitet wird. Beginnend in den 2 Mittelschulen, dem Gymnasium, der Förderschule, unter Einbeziehung des Beruflichen Schulzentrums, werden den angehenden Auszubildenden mithilfe dieser Maßnahmen Ausbildungsmöglichkeiten, Anforderungen der Unternehmen und Abläufe in der Ausbildung in beispielhafter Form dargelegt.

Ziele des Arbeitskreises Schule – Wirtschaft Radeberg:
        • Kennenlernen der regionalen Unternehmens- und Wirtschaftstruktur
        • Einblick in die realistische Arbeitswelt durch Betriebserkundungen,
        berufspraktischen Tage etc.
        • Hilfestellung und Unterstützung bei der bewussten Berufswahl
        und der Berufsorientierung
        • Frühzeitige Kontaktaufnahme zu potentiellen Arbeitgebern und Unternehmen

Einen ausführlichen Bericht über den Arbeitskreis „Schule – Wirtschaft“ und die gebotenen Möglichkeiten für die angehenden Auszubildenden finden Sie in unserer aktuellen Ausgabe,
Nr. 02/2010.



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