"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 21. Januar 2010


Eine Zukunftsbranche
auch in Radeberg


Rundgang durch die Labore mit Dr. Henry Hasenpflug, Landesdirektion Dresden

„Mit der Entscheidung eines Neubaues der Laboratorien Dr. Freitag im Radeberger Gewerbe-
gebiet Pillnitzer Straße, etabliert sich auch in Radeberg eine Zukunftsbranche“, so Dr. Martin Pfister, Direktor von Biosaxony zur Einweihungsfeier der Laboratorien am 12. Januar. Durch den Neubau schaffte das Familienunternehmen auf rund 500 m2 Produktionsfläche beispiels-
weise fünf Reinräume für Mikrobiologie-Untersuchungen sowie fünf Chemielabore zur Analyse auf den Gebieten des Trinkwassers, der Pharmaindustrie, Medizintechnik oder Umwelt.
Schon im Vorfeld konnten die Laboratorien erfolg-

reich die GMP-Inspektion absolvieren und beka-
men das Zertifikat persönlich durch den Präsi-
denten der Landesdirektion Dresden Dr. Henry Hasenpflug ausgehändigt.
Die CUP Laboratorien beschäftigen derzeitig
15 hoch qualifizierte Mitarbeiter. In den nächsten Monaten wächst die Zahl der Beschäftigten um weitere zwei und zusätzlich einen Auszubildenen.
Übergabe des Zertifikats durch Dr. Henry Hasen-
pflug an Dr. Karl-Heinz Freitag und Dr. Dirk Freitag-Stechel (v.l.n.r.)

Text und Fotos: Red.



Neujahrsempfang Wachau


Wohlstand folgt der Wirtschaft


Als kontinuierlich erfolgreich schätzte Bürgermeister Veit Künzel-
mann zum Wachauer Neujahrsempfang auf dem Schloss Seifersdorf am letzten Sonntag die Entwicklung der Gemeinde Wachau auch für das Jahr 2009 ein. Insbesondere investierte die Gemeinde beispielsweise in den Ausbau der Feuerwehren und sicherte so den Brandschutzbedarfsplan. Andererseits schaffte sie optimale Bedingungen für die Kinderbretruung oder auf dem Freizeitsektor mit Sportanlagen, welche mit zu den Besten im Kreisgebiet gehören. Zu den vorrangigen Aufgaben für das neue Jahr 2010 führt Bürgermeister Künzelmann an erster Stelle die Wiederholung der Neuwahl in Leppersdorf am 28. März mit auf und im gleichen Atemzug, ist damit danndie kontinuierliche Arbeit in der Gemeinde zu gewährleisten.
Genau auf den vorgenannten Punkt legte der anwesende Landrat Harig in seinem Grußwort an die Wachauer auch sein Augenmerk. Neben seiner Einschätzung für die Gemeinde, dass der „Wohlstand der Wirtschaft folgt“, mahnte er aber auch die Gemeinderäte, vordergründig das Wohl der Gemeinde ins Auge der gemeinsamen Arbeit zu setzen. „Es hilft nicht“, so Landrat Harig, „..., dass es Menschen gibt, die genau wissen wogegen sie sind, aber für was sie sind, sei dann schon schwieriger herauszufinden.“
Anschließend ehrten die Ortsvorsteher gemeinsam mit Bürgermeister Künzelmann folgende Bürger für ihre besonderen Leistungen zum Wohl der Gemeinde.
Text + Fotos: Red.



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