"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 19. Januar 2012

Neujahrsempfang
des Wachauer Bürgermeisters


Zum nunmehr achten Mal lud Bürgermeister Veit Künzelmann am Sonntag, dem 15.01.2012 zum Neujahrsempfang der Gemeinde Wachau in den Saal des Schlosses Seifersdorf ein. In seiner Ansprache resümierte er das vergangene Jahr, steckte die Zielefür 2012 ab und dankte auch allen, die sich für das Wohl der Bürger und das Wachsen der Gemeinde engagierten.
Besonders verdienstvolle Bürger erhielten eine persönliche Auszeichnung aus den Händen des Bürgermeisterst bzw. ihres Ortsvorstehers.
Folgende Wachauer Bürger erhielten eine Auszeichnung für ihr Engagement:
OT Wachau: Brit Herrmann und Rudolf Möller,
OT Seifersdorf: Silvia Großmann und Karl-Heinz Hartmann
OT Lomnitz: Wolfgang Zinke und Andreas Zumpe
OT Leppersdorf: Halina Beier und Isolde Tamme.
Die komplette Rede finden Sie in unserer Ausgabe 3.
Text: und Foto: Red.


Bierstadtpfad statt Bierdeckelpfad


Rund 45 Gewerbetreibende waren anwesend, als auf der letzten Sitzung des Radeberger Gewerbevereins ein interessanter Vorschlag unterbreitet wurde. Der geplante Bierdeckelpfad soll bis zum Stadtjubiläum fertig gestellt und anstelle Bierdeckelpfad nun in Bierstadtpfad umgetauft werden. Untermauert wurde diese Idee auch noch durch einen Orientierungsplan, welchem bereits der derzeit geplante Verlauf zu entnehmen war.
Von hier aus sollen die Touristen über den Bierstadtpfad bis Schloss Klippenstein gelenkt werden

Geführt werden sollen demnach die Touristen vom Bahnhof über die Dresdner Straße und Hauptstraße in Richtung Markt, von hier aus geht es dann noch mal über die Schloßstraße in Richtung Schloss Klippenstein. Ebenfalls zu erfahren war, dass der Pfad in beide Richtungen, also von Klippenstein in Richtung Bahnhof und umgekehrt, Touristenströme führen soll. Orientierungstafeln werden hierbei ortsunkundigen Besuchern Hilfestellung geben. Endgültige Details sollen in den nächsten Wochen durch einen Arbeitskreis festgelegt werden.
Text und Foto: Red.


Welche Hauptstraße ist gemeint?


Offener Brief des Gewerbevereins Radeberg e.V. an den Radeberger Oberbürgermeister
Sehr geehrter Herr Lemm,
am 09.01.2012 fand vom Gewerbeverein Radeberg eine Mitgliederversammlung statt.
Ein Thema war das Problem Straßenbezeichnung „Hauptstraße“. Da die Bezeichnung „Haupt-
straße“ sowohl in der Kernstadt Radeberg als auch in den Ortsteilen Großerkmannsdorf, Ullersdorf und Liegau-Augustusbad vorhanden ist, kommt es bei den Gewerbetreibenden, Händlern und Freiberuflern permanent zu Problemen im Bereich der Postzustellung, Warenan-
lieferung usw.
Dies wirkt sich negativ bei allen Geschäftsvorgängen aus. Es wurde in der Mitgliederversamm-
lung ein einstimmiger Beschluss gefasst, dass die Stadtverwaltung Radeberg gebeten wird, eine Änderung der Straßenbezeichnung „Hauptstraße“ in den drei Ortsteilen vorzunehmen.
Der Gewerbeverein Radeberg wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie diese Beschlussvorlage auf den Weg bringen könnten.
In Erwartung eines positiven Ergebnisses verbleibe ich mit freundlichen Grüßen
Detlev Dauphin – 1. Vorsitzender Gewerbeverein Radeberg e. V.


Computerraum für Liegauer Grundschüler


Wenn alle Anträge genehmigt werden, das heißt der Bauantrag in Kamenz, als auch der Förderantrag bei der Sächsischen Aufbau-
bank, dann könnten in den nächstenSommer-
ferien in der Liegauer Grundschule die Bauar-
beiten zum teilweisen Ausbau des Dachge-
schosses beginnen. Das hofft derzeit zumin-
dest die Stadt Radeberg. Zugestimmt hatte dem Vorhaben auch der Liegauer Ortschaftsrat auf seiner letzten Sitzung.
Die Notwendigkeit für die Erweiterung hatte sich aufgrund eines erhöhten Platzbedarfs für Gruppenräume in dem Schulgebäude ergeben. Das jetzige Lehrerzimmer im 1. OG wird dem-
nach einem Computerraum für die Schüler weichen. Die Lehrer werden in die neuen Räumlich-
keiten unter dem ausgebauten Dach einziehen und gleich noch ein Lehrmittelzimmer erhalten. Fortgeführt wird die Ausschreibung der Bauleistung nach erfolgter Zusage der Sächsischen Aufbaubank. Insgesamt sollen zwei Drittel der Baukosten durch Freistaat und Bund gefördert werden, ein Drittel trägt die Stadt Radeberg.
Text und Foto: Red.


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