"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 18. Mrz 2010


Feierliche Einweihung


Erweiterungsbau der Notfallaufnahme der
Asklepios-ASB Klinik Radeberg fertiggestellt


Bereits vor der feierlichen Einweihung am 18. März 2010 konnten nach einem reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten die neuen Räumlichkeiten der Notfallaufnahme in Funktion gehen.
„Rund 12.500 Notfälle sind es pro Jahr, die wir in unserer Notfallaufnahme behandeln“, so der Verwaltungsleiter der Asklepios-ASB Klinik Radeberg Tobias Oertel und er fügt an, „personell haben wir uns natürlich an die steigende Zahl der Notfälle immer wieder anpassen können, aber räumlich sind wir an eine Grenze gestoßen, die den Erweiterungsbau unbedingt notwendig machte.“

Neu ist auch, dass der Zugang für die Patienten
und die Rettungsfahrzeuge überdacht wurde.

Mit der Fertigstellung der neuen Notaufnahme ist nun diese Grenze verschwunden. Insgesamt 500.000 EUR wurden aus Eigenmitteln in den Erweiterungsbau investiert und weitere 80.000 EUR in modernstes medizinisches Gerät. Bereits im Eingangsbereich der nunmehr 285 m2 großen Aufnahme (zuvor 165 m2) sind Neuerungen sichtbar. So können Schwerstkranke nun auf einem separaten Flur ohne Umwege in den Behandlungsraum gebracht und schnellst-
möglich behandelt werden. Die Anzahl der Behandlungsräume wurde von zwei auf vier ver-
doppelt und es wurden eigens für die administrativen Arbeiten, das heißt für Aufnahmefor-
malitäten etc., ein neues Büro sowie eine Stelle im Patientenmanagement geschaffen, wo-
durch das medizinisches Personal entlastet wird und somit mehr Zeit für die Behandlung der Patienten hat. „Für unsere Mitarbeiter“, so Herr Oertel weiter, „haben sich die Arbeitsbedin-
gungen unglaublich verbessert.
So verfügen wir jetzt in unserer Notaufnahme über ein großzügig gestaltetes Dienstzimmer für das Per-sonal, an welches sich unmittel-
bar der Empfangstresen im Eingangsbereich anschließt. Auch der Wartebereich für unsere Patienten ist von uns mit einer großen Fensterfront hell und freundlich gestaltet worden.“
Schwester Claudia, die Teamleiterin,
und Schwester Annett hinter dem neuen Tresen
im Eingangsbereich der Notfallaufnahme.


Insgesamt betrachtet ist die umgebaute und erweiterte Notfallaufnahme inklusive der Inves-
titionen in medizinisches Gerät nun so aufgestellt, den stetig wachsenden Patientenstrom problemlos zu bewältigen. „Es war für uns keine leichte Aufgabe, die Notfallaufnahme im laufenden Betrieb umzubauen und zu erweitern“, betont Herr Oertel nochmals. „Aber wir haben den Auftrag, unseren Patienten professionell medizinische Hilfe zu leisten und diese können wir dank unserer Investitionen auch in den nächsten Jahren zu 100 Prozent gewährleisten.“
Text + Fotos: Red.


Seit 1894


Kleingartenvereine in Radeberg


Es ist, so kann man sagen, Pionierarbeit. Ein Stück Land oder eine Parzelle urbar zu machen, mit Hacke, Spaten und Schaufel den Boden umzuackern, zu roden, einzuebnen, zu pflügen, zu säen, zu pflegen und – zu ernten. Es sind nicht wenige, die sich vor solch einer Arbeit scheuen. Aber es sind andererseits auch viele, die diese Arbeit gerne verrichten oder verrichtet haben und die mit gutem Recht und Freude im Herbst die Früchte ihrer Arbeit ernten. Auch darf man nicht vergessen, dass es die vielen Kleingärtner waren, welche mit ihrer Ernte gerade in den Nachkriegsjahren so manche Not lindern halfen und die in der DDR hier und da Versorgungslücken stopften. In unserer Ausgabe 11 wollen wir Ihnen dieses Thema historisch, als auch aktuell etwas näherbringen.


Aufnahme aus dem Jahr 1949 – dem Gründungsjahr des Kleingartenvereins Robert-Blum-Weg Radeberg e.V.

Eine Kleingartenidylle
in der Sparte „Am Hofegrund“

Gleichzeitig bitten wir um Verständnis, dass aufgrund der Fülle des Bildmate-
rials, welches uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, nicht jedes Foto veröffentlicht werden kann und wir auch nicht auf jeden Verein einzeln eingehen können. Vielmehr steht dieser Artikel stellver-
tretend für die vielen Kleingärtner und ihre Vereine.
Lesen Sie weiter in Ausgabe 11 auf Seite 5.        Text: Red., Fotos: Kleingartenvereine



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