"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 7. Dezember 2012

Verteiler gesucht!



Für unsere Verteilung ab 01.01.2013 suchen wir noch Verteiler in folgenden Gebieten:
Wachau süd
Wachau nord
Langebrück nord
Ullersdorf alter Ortsteil
Wallroda
Rossendorf

Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch, per Email oder persönlich bei uns.




Startschuss zur Studien- & Berufsorientierung am Humboldt Gymnasium Radeberg



Betriebswirtschaft ist ein begehrtes Studienfach. Das hat auch der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft in Radeberg festgestellt. In Zusammenarbeit mit dem Humboldt Gymnasium Radeberg wurde es den Schülern nun möglich gemacht, eine European Business Competence Licence (EBC*L) zu erwerben. Dieses Projekt gibt es nur an zwei Gymnasien in Deutschland und eines davon ist seit kurzem das Humboldt Gymnasium in Radeberg.

Wirtschaftsorientierte Schüler der 11. Klasse, können hier einen Kurs belegen, der Wirtschafts- und Managementkompetenz umfasst. Nach erfolgreichem Abschließen des Kurses, bekommen die Absolventen dann ihren EBC*L. Dieser ist europaweit anerkannt und erhöht die Studien- und Berufschancen.

Am Dienstag den 27.11.2012 wurde nun im Rahmen der Projektwoche für Studienorientierung und -vorbereitung das Kompetenz- und Zertifizierungszentrum zum Erwerb des „Wirtschaftsführerscheins“ eröffnet. Die Schulleiterin des Humboldt Gymnasiums Frau Elke Richter eröffnete die Veranstaltung. Neben wirtschaftsorientierten Schülern waren auch Gäste wie Oberbürgermeister Gerhard Lemm, Landrat Michael Harig, Brauereichef Axel Frech und Dr. Dieter Walter, Verantwortlicher vom Lionsclub Radeberg, dabei.

Besonderheit an diesem Projekt ist die Kooperation zwischen Schule und Unternehmen. Denn die Firmen können für die Teilnehmer des EBC*L, finanzielle Patenschaften übernehmen. Eine Gebühr von 96 Euro ermöglicht die Teilnahme am Kurs. „Bis jetzt sind schon 80 Prozent der Kursteilnehmer vermittelt“, erfuhren wir vom Koordinator der Studien- und Berufsorientierung Thomas Fritzsche.

Besonders stolz auf die Arbeit an dem Projekt war auch die stellvertretende Schulleiterin Ines Strümpe. Auch sie richtete einige Worte an das Publikum. Vom Elternsprecher Herr Löser war zu erfahren, dass auch interessierte Eltern gern gesehene Gäste der Projektwoche sind. Landrat Michael Harig lobte in seiner Ansprache die gute Zusammenarbeit zwischen Lionsclub und den Schulen in Radeberg. Er betonte die Wichtigkeit der Wirtschaft, gerade auch in Radeberg und bedankte sich bei den Verantwortlichen des Projekts und denen die deren Arbeit unterstützt haben. Dr. Dieter Walter vom Lionsclub ist die Förderung der Schüler in Radeberg sehr wichtig. „Egal welche Schule ob Förderschule, Mittelschule oder Gymnasium! Jeder Schüler muss gefördert werden, um dessen Zukunft und die Wirtschaft in und um Radeberg zu sichern“.

Nach dieser interessanten Eröffnung des Kompetenzcenters verabschiedete die Schulleiterin Frau Elke Richter das Publikum und wies auf die nachfolgenden Veranstaltungen hin. Denn nach der Eröffnung fand die Studienmesse statt, bei der sich die Schüler und auch deren Eltern bei ARGE, denn Hochschulen Freiberg und Zittau, der Bundeswehr und der TU Dresden über die verschiedenen Studienrichtungen informieren konnten. Außerdem fanden Fachvorträge zum Freiwilligen Sozialen Jahr und zum Bundesfreiwilligendienst statt. Natürlich stellten sich auch einige Firmen vor. So auch die Frequenz Elektro GmbH Radeberg. Zum Thema BAFÖG und Studienplatzvergabe fand dann noch eine Informationsveranstaltung statt.

In der gleichen Woche fanden weitere Projekte zur Studien- und Berufsorientierung statt. Unter anderem Sprechstunden mit Freiberuflern wie Rechtsanwälte, Steuerberater, Architekten, Zahnärzte usw. sowie Unternehmen die sich im Rahmen der Projektwoche präsentieren. Dazu gehörten zum Beispiel Baumer Optronic GmbH, Cicor mircoelektronics GmbH, Solarwatt Dresden, ZMD und CUP Dr. Freitag Laborat GmbH. Selbst ein Berufseignungstest mit der Arbeitsagentur wurde durchgeführt.
Bei solch einem Angebot bleibt nur noch zu hoffen, dass jeder Humboltianer den richtigen Weg ins Studien- und Berufsleben findet. Text & Foto: Red.




Herzlich Willkommen - Babyalarm in Wachau



Und wieder einmal war es soweit. Erneut stand ein Babyempfang in der Gemeinde Wachau auf dem Terminkalender des Bürgermeisters Veit Künzelmann. In der liebevoll hergerichteten „Amtsstube“ im Gemeindehaus hatten die geladenen Mütter und Väter mit ihren Sprösslingen die Chance sich miteinander auszutauschen. Als ob die Rede des Bürgermeisters den Kleinsten der Gemeinde nicht in den Kram passen würde, war zu Beginn gleich großes Geschrei.

Als wieder ein wenig Ruhe eingekehrt war erzählte Wachaus Bürgermeister, dass Wachaus Einwohnerzahl momentan leicht ansteigt und immer noch mehr Geburten als Sterbefälle zu verzeichnen sind. Die meisten Familien die sich in der Gemeinde Wachau niedergelassen haben sind zwischen 22 und 30 Jahre. Der Trend zeigt auch immer mehr zum Zweit- oder Drittkind. In der Statistik sind diesmal die Lomnitzer Spitzenreiter mit 11 Geburten. Wachau schnitt am schlechtesten ab mit gerade einmal 4 Geburten. Bürgermeister Künzelmann rief deshalb zu mehr „Nachahmern“ auf. Die am Mittwoch vergangener Woche eingeladenen Neuzugänge sind zwischen dem 01.07. und dem 15.10.2012 auf die Welt gekommen. Bereits im September fand ein Babyempfang für die vorhergehenden Neuankömmlinge statt, wie wir berichteten.

Außerdem berichtete Veit Künzelmann über den Beschluss zum Bau einer Kita in Seifersdorf. Ein geeigneter Ort soll möglichst bald gefunden werden. An eine Einweihung sei zwar im Moment noch nicht zu denken, meinte der Bürgermeister, aber vorausschauend geplant sei diese für Ende 2014 / Anfang 2015. Die Sanierung der Kita Wachau und weitere Konzepte für Sanierungs- und Erweiterungsprojekte sichern die Zukunft der Kinder. Nach diesem kleinen Einblick in die Statistiken und Pläne der Gemeinde, gab es für alle kleinen Gäste ein Willkommensgeschenk.

Im Anschluss stellten sich die Eltern und ihre Sprösslinge kurz vor um sich dann bei Kaffee & Gebäck näher kennen zu lernen und sich zu unterhalten. Wir wünschen allen Eltern und ihrem Nachwuchs alles Gute für die Zukunft. Text & Foto: Red.




Alle Jahre wieder kommt ein Weihnachtsbaum!



Und auch dieses Jahr bekam der Radeberger Markt seinen schönen Weihnachtsbaum. Am Mittwoch den 28.11.2012 rollte der Baum aus der Südvorstadt vor das Rathaus. Der diesjährige Weihnachtsbaum kommt von der Schillerstraße und stand neben der Filiale der Bäckerei Eisold am Buswartehäuschen. Mit schwerem Geschütz wurde der Riese dann durch die Stadt auf den Markt gefahren. Wunderschön beleuchtet erfreut er uns nun in der Adventszeit und wird auch zum Weihnachtsmarkt die Augen der Besucher zum Leuchten bringen.


Advent, Advent das 2. Lichtlein brennt!


Wie schnell die Zeit vergeht, merkt man zur Weihnachtszeit. An diesem Wochenende zünden wir schon die 2. Kerze auf dem Adventskranz an. Nun dauert es nicht mehr lange und der Heilige Abend steht vor der Tür. Man sollte also die verbleibende Zeit genießen. Einfach mal innehalten und die glitzernden Lichter wahrnehmen. Zum Beispiel auf den zahlreichen Weihnachtsmärkten in unserer Region. Denn eigentlich ist die Weihnachts- & Adventszeit auch schon die Zeit der Besinnung. Lassen Sie sich also vom vorweihnachtlichen Konsumstress nicht anstecken, dann kommen Sie auch gut und gesund ins neue Jahr.

Das Team Ihrer Heimatzeitung „die Radeberger“ wünscht Ihnen einen schönen 2. Advent.







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