"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 14. Dezember 2012

Verteiler gesucht!



Für unsere Verteilung ab 01.01.2013 suchen wir noch Verteiler in folgenden Gebieten:
Wachau süd
Wachau nord
Langebrück nord
Ullersdorf alter Ortsteil
Wallroda
Rossendorf

Bei Interesse melden Sie sich bitte telefonisch, per Email oder persönlich bei uns.




Weihnachtliche Geschenke aus der Bierstadt


Jens Richter (Brauerei-Ausschank / Biertheater), Thomas Tiebel (Likörfabrik Radeberg), Carolin Riedel (Radeberger Exportbierbrauerei) & Bierkutscher Ernst präsentieren die Bierstadt-Geschenke

Ganz spezielle Präsente bieten auch in diesem Jahr die Bierstadt-Akteure von Radeberg an. Die bewährte Gemeinschaft bestehend aus Brauerei-Ausschank / Biertheater, Radeberger Likörfabrik, Heinrichsthaler Milchwerke und Radeberger Exportbierbrauerei zeigte uns schon vor Beginn des Weihnachtsmarktes die Geschenke aus der Bierstadt. Begonnen hatte diese Tradition bereits 2008. Auch Bierkutscher Ernst war neugierig auf die Radeberger Weihnachtsspezialitäten und kam zum Fototermin. Einzig die Heinrichsthaler Milchwerke, die ihren Bierkäse anbieten wollen fehlten zum Vorhab-Termin. Vielleicht lag es am wilden Schneetreiben. Thomas Tiebel von der Radeberger Likörfabrik präsentierte Richters bittere Magentropfen und Jens Richter vom Brauereiausschank die Bierpralinen mit Treber. Die Bierkollektion der Radeberger Exportbierbrauerei wurde von Carolin Riedel vorgestellt. Sie ist Auszubildende zur Industriekauffrau im 2. Lehrjahr. Die Radeberger Bierstadt-Geschenke gibt es auf dem Radeberger Weihnachtsmarkt vom 13.-16. Dezember. Text & Foto: Red.



Die Grundschule Mitte reist um die Welt


Am letzten Donnerstag war es soweit, die Grundschule Mitte öffnete ihre Türen für Schüler, Eltern und alle Interessierten. Zum Tag der offenen Tür, stellte die Grundschule die Ergebnisse der Projektwoche „Unsere Erde - nah und fern“ vor.
Die Schulleiterin Frau Sternberg eröffnete die Veranstaltung in der neuen Turnhalle. Sie bedankt sich unter anderem, bei den Lehrern und Lehrerinnen, die mit viel Engagement und Liebe diesen Tag vorbereitet haben. Besonderheit für alle Gäste: Die Schuhe mussten draußen bleiben, um den neuen Boden der Turnhalle zu schützen. Für die Durchsetzung sorgten die Schüler und kontrollierten, ob sich auch alle daran hielten. Wiedererwarten störte sich kein Besucher daran und alle „tapsten“ auf Strümpfen durch die Turnhalle. Bevor der Schulchor ein buntes Programm vorstellte, fand noch die Siegerehrung für das stärkste Mädchen und den stärksten Jungen in den einzelnen Klassenstufen statt. Mit modernen aber auch klassischen Liedern begeisterte der Chor dann das Publikum. Am späten Nachmittag konnten die Gäste in allen Klassenzimmern und Fachräumen die Arbeiten der Schüler bewundern. 13 Projektgruppen haben an verschiedenen Themen gearbeitet. Unterwasserwelten wurden erkundet und Raumschiffe sind ins Sonnensystem gestartet. Reiseziele waren Jerusalem, Afrika und Australien. Die Künstler erforschten die Welt und gingen ins Märchenland. Die Lehrer und Lehrerinnen der Grundschule Mitte standen den Besuchern mit Auskünften über Lehrmethoden und Arbeitsmaterialien zur Seite.
Frau Schwarze (Lehramtsanwärterin) präsentiert mit zwei Schülern die Unterwasserwelt.

Sehr engagiert hat sich aber auch wieder der Förderverein, der jederzeit mit tatkräftiger Unterstützung an der Seite der Lehrer und Schüler arbeitet. Für das leibliche Wohl sorgte der Förderverein an diesem Nachmittag mit Kaffee und Kuchen. Daraus entstand ein beachtlicher Erlös von 750,00 Euro. Des Weiteren organisiert er zum Beispiel Spendenaktionen und sucht Sponsoren. Mit dem Geld unterstützt er die Schule bei besonderen Anschaffungen oder Veranstaltungen. Wer Lust hat zu helfen, kann dem Förderverein jederzeit gern beitreten. Die Schüler & Lehrer, sowie der Förderverein und die Eltern bedanken sich bei allen Gästen, wünschen ein friedliches Weihnachtsfest und ein gesundes Neues Jahr und hoffen auf ein baldiges Wiedersehen. Text & Foto: Red.



Formguss-Areal Dresdner Straße
Unansehnliche Ruinen wurden abgerissen



Anfang letzter Woche rollten auf der Dresdner Straße wieder die Bagger an. Diesmal handelte es sich aber nicht um den Straßenbau, sondern um den Abriss der Brandruine auf dem alten Formguss-Areal. Viele Spekulationen und Gerüchte machten seit der Brandstiftung 2003 an der Industrie-Brache die Runde. Aber wie steht es nun um die einstige Produktionsstätte der Formguss GmbH? Denn die Dresdner Firma hat das Gelände bereits vor einiger Zeit verkauft. Nun gehört es einer Privatperson aus Stuttgart. Interessenten für das Areal gab es in den letzten Jahren bereits einige. 2008 zum Beispiel, wollte ein Investor ein großes Einkaufszentrum bauen. Um die Händler in der Innenstadt zu schützen, verhinderte der Stadtrat dies jedoch. Ein anderer Investor hatte an dieser Stelle mehrfach ein Kaufland bauen wollen. Doch auch dies wusste der Stadtrat zu verhindern. Mit dem Beschluss des Einzelhandelskonzepts steht jedoch fest, dass es an dieser Stelle kein großes Einkaufszentrum geben wird. Klar ist nur, dass das Areal ohne die hässlichen Ruinen, in jedem Fall attraktiver für potenzielle Käufer ist. Und auch das Stadtbild sieht ohne die Überreste des Gebäudes etwas besser aus. Schließlich liegt das Gelände gleich am Ortseingang aus Richtung Dresden. Vielleicht ergibt sich im Neuen Jahr schon eine interessante Lösung für die nun leere Fläche. Text & Foto: Red.
Das Formguss-Areal im Jahre 2008




Das Team Ihrer Heimatzeitung „die Radeberger“ wünscht Ihnen einen schönen 3. Advent.







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