"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 21. Januar 2013

Langebrück startet ins Jubiläumsjahr



Groß gefeiert soll sie werden, die erste urkundliche Erwähnung von Langebrück. 725 Jahre ist die Nennung her. Nun widmen sich die Langebrücker um Ortsvorsteher Christian Hartmann und den Kulturverein, den Vorbereitungen für die geplanten Festlichkeiten. Begonnen wird mit einem Sportwochenende vom 21.-23. Juni mit vielen Wettkämpfen. Außerdem soll es einen „Ball im Bad“ geben. Am Wochenende darauf vom 28.-30. Juni steigt dann die große Sause! Rund um das Bürgerhaus wird es einen Festplatz geben. Bis hoch zur Dresdener Straße stehen dann Buden und Karussells und bilden einen Jahrmarkt. Besonders gespannt kann man auf den Kinderzirkus am Freitag sein. Auf drei Bühnen wird an diesem Wochenende ein buntes Unterhaltungsprogramm geboten. Auf der Bühne an der Dresdener Straße können Nachwuchsbands ihr Talent beweisen. „Auf große Namen wollen wir verzichten“ berichtete Ortsvorsteher Christian Hartmann im Gespräch.
Es soll lieber auf ein breites Spektrum an musikalischer Darbietung gesetzt werden. Für die Jecken unter den Gästen veranstaltet der Karnevalsverein Langebrück Samstagabend den „Sommerfasching“.
Frühschoppen kann man dann Sonntagmorgen. Ab 14:00 Uhr sollte man sich aber einen guten Platz suchen, denn dann beginnt der große Festumzug. Er soll oberhalb der Dresdener Straße beginnen und dann über das Unterdorf bis zum Bürgerhaus verlaufen und ist etwa 1 km lang. Zum Ausklang dieses fulminanten Festwochenendes gibt es dann ein Feuerwerk. Natürlich wird es an diesem Wochenende noch viel mehr zu sehen und erleben geben. Im Herbst folgt dann die offizielle Festveranstaltung. Denn die erste urkundliche Erwähnung ist auf den 01.10.1288 datiert. Ein buntes Kulturprogramm soll auch hier die Veranstaltung umrahmen. Freudig blicken die Langebrücker nun also ihrem Jubiläum entgegen. Zu hoffen bleibt nur, dass das Wetter sich von seiner besten Seite zeigt.
Text & Foto: Red.



Das plant die
Gemeinde Wachau für 2013



„Endlich sind alle Unterschriften da!“ Das sagte Wachaus Bürgermeister Veit Künzelmann mit Erleichterung über das Hochwasserprojekt in Leppersdorf. Nun können alle nötigen Fördermittelanträge gestellt werden um das Projekt zu stemmen. Denn die Arbeit für den Hochwasserschutz in Leppersdorf steht in der Gemeinde Wachau an „erster Stelle“ wie der Bürgermeister betonte.

Der Plan für den Haushalt 2013 steht auf jeden Fall fest.
Mit rund 9,4 Millionen Euro hat die Gemeinde Wachau in diesem Jahr circa 3 Millionen Euro mehr geplante Einnahmen in der Kasse. Für diese Mehreinnahmen sind unter anderem die ständig, wachsenden Müllermilch-Werke in Leppersdorf verantwortlich.
Doch die Freude währt nur kurz.
Denn nach Abzug der Kreisumlage durch den Staat und der ebenfalls anfallenden „Reichensteuer (FAG)“ wird schon allein ein gutes Viertel der Erlöse an den Staat abgegeben. Nach Abzug des Grundbedarfes von Wachau samt seiner Ortsteile sowie denn vorrangig wichtigen Projekten wie Straßenbau, Abwasser, soziale Einrichtungen und Feuerwehr bleiben gerade einmal noch 1 Million Euro übrig. Dazu kommt noch eine staatlich auferlegte Strafe, für einen zu geringen Gewerbesteuersatz. Der ermöglicht es Wachau allerdings, die Müllermilch-Werke in Leppersdorf mit deren Stammsitz zu halten. Diese Strafzahlung beträgt ungefähr 400.000 Euro. Zu Gunsten investiver Zwecke der Gemeinde, wie etwa Freizeitgestaltung, Kulturelles oder Dorfgemeinschaftszentren bleiben somit noch 600.000 Euro. Das ist trotzdem noch eine Menge Geld, das gut angelegt werden will.
Im Haushalt von Wachau stehen in diesem Jahr, neben dem Hochwasserschutz und der Beendigung der Bauarbeiten der Grundschule in Leppersdorf noch einiges an. Die Planung von Straßen und Abwasserleitungen, die in einigen Ortsteilen saniert werden müssen, soll in diesem Jahr abgeschlossen werden, sodass 2014 die Bauarbeiten beginnen können. Des Weiteren soll die Freiwillige Feuerwehr in Wachau ein neues Gerätehaus bekommen oder zumindest einen Umbau des vorhandenen Gebäudes. In Leppersdorf soll weiterhin der Bau eines Dorfgemeinschaftszentrums vorangetrieben werden. In unserer nächsten Ausgabe 03/13 lesen Sie bei uns die Neujahrsansprache von Wachaus Bürgermeister Veit Künzelmann, in der die Vorhaben der Gemeinde ausführlicher beschrieben werden. Text & Foto: Red.


Der Erweiterungsbau der Grundschule in Leppersdorf geht gut voran uns soll in diesem Jahr abgeschlossen werden.





Zur Unterstützung unseres Verteilerteams suchen wir Interessenten für folgende Gebiete:

Weißig (unterteilt in 3 kleinere Gebiete)
Ullersdorf "alt"
Langebrück nord
Arnsdorf west


Weitere Informationen über die Gebiete & die Konditionen erhalten Sie in unserer Redaktion oder unter Tel.: 03528/44 23 01







Kleiner Tipp:
Es soll weiterhin kalt bleiben!
Trotzdem lohnt es sich einen
Spaziergang an der frischen Luft
zu machen. Das bringt Körper und
Geist in Schwung.






  Copyright © 2006 - 2018 Impressum & Datenschutzerklärung webdestination cms
Anzeigen
Zur Seite: http://www.bierstadt-radeberg.de/_/shop/shop/index.php?rz=1