"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 28. Mrz 2013


Verteiler gesucht!





Für unsere Gebiete Ullersdorf (alter Ortsteil) und Langebrück (nördlich der Bahnlinie) suchen wir weiterhin Verteiler die unsere Zeitung austragen möchten. Dieser Job ist besonders geeignet für rüstige Rentner oder Schüler, denen Bewegung an der frischen Luft Spass macht. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. 03528/44 23 01







Achtung!
Am 31. März wird an der Uhr gedreht


Es ist wieder soweit! Auch wenn es wettermäßig momentan noch nicht danach aussieht - am 31. März werden die Uhren um eine Stunde vorgestellt. Grund dafür ist der Beginn der Sommerzeit. Damit wird uns eine Stunde „geklaut“ und die Uhren springen, in der Nacht, von 2:00 Uhr auf 3:00 Uhr. Der Körper muss sich somit wieder umstellen, denn nun ist es am Morgen wieder länger dunkel. Das bleibt aber nicht lange der Fall. Abends bleibt es dafür auch länger hell. Unserem Organismus wird wieder einmal viel abverlangt, denn einige von uns vertragen das Umstellen der Uhr nicht so gut wie andere. Zudem kommt noch hinzu, dass sich der Frühling bis jetzt noch gar nicht gezeigt hat und unser Körper weiterhin auf tiefsten Winter eingestellt ist. Ratsam ist es deshalb, am Abend zuvor nicht ganz so spät ins Bett zu gehen, um dem Organismus die Umstellung zu erleichtern. Zu hoffen bleibt nur, dass sich mit Beginn der Sommerzeit nun auch der Frühling einmal einstellt.
Text & Foto: Red.




Tag der offenen Tür
in der Volkssternwarte
„Erich Bär“ Radeberg



Glück muss man auch mal haben, stellten viele Hobby-Astronomen am Samstag den 16. März fest. Nach den tristen grauen Wintertagen folgte an diesem Samstag ein ausgesprochen sonniger klarer Tag, der das Beobachten des Himmelsgeschehens möglich machte. Anlass für den Tag der offenen Tür in der Volkssternwarte „Erich Bär“, war der Internationale Astronomietag unter dem Motto „Vagabunden des Sonnensystems“, der gekrönt wurde durch das Erscheinen des Kometen Pan Starrs. Schon am Tag zuvor wurde der Komet, der seinen Namen von dem automatischen Teleskop hat mit dem er 2011 entdeckt wurde, gesichtet. Auch die Sonne, Mond, Jupiter, und ab 22:30 Uhr der Planet Saturn sowie einige Galaxien konnten durch die aufgestellten Teleskope betrachtet werden. Schon 11:30 Uhr öffnete die Sternwarte für interessierte Besucher ihre Türen. Dem Ruf folgten überraschenderweise recht viele Bürger. „Wir hatten heute einen Durchlauf von etwa 120 Leuten“ war von Thomas Wolf vom Freundeskreis Sternwarte e.V. zu erfahren. „Sicherlich liegt es auch daran, dass Komet Pan Starrs unterwegs ist“ begründete er die vielen Besucher. Gespickt war das Programm, mit Fachvorträgen, die über den Tag verteilt gehalten wurden. Enttäuschung machte sich bemerkbar, als sich am frühen Abend Wolken am Horizont zeigten. Denn dadurch wurde die Sicht auf den Kometen erheblich eingeschränkt. Doch dann wurde er doch noch zwischen den Wolken gesichtet und konnte für kurze Zeit bestaunt werden. Der Freundeskreis Sternwarte e.V. bedankt sich recht herzlich bei dem Dresdner Astro-Stammtisch, der durch die Hilfe seiner Mitglieder und dem Bereitstellen von Teleskopen, den Tag mitgestaltet hat.

Im Fokus: Die Volkssternwarte „Erich Bär“ Radeberg


1951 legte der Sternenfreund Erich Bär den Grundstein der Radeberger Amateurastronomie. Mit der Gründung eines Astronomiezirkels startete die lange Tradition der Sternenkunde in Radeberg. Unter der Führung von Erich Bär, entstand zunächst eine bescheidene Privatsternwarte am Felixturm. Später wurde der Neubau der heutigen Einrichtung vor den Toren Radebergs an der Stolpener Straße errichtet. Die Einweihung erfolgte, im Beisein vieler Gäste und Sternfreunde, am 06. Juni 1964. In den ersten Jahren wurde aktiv Öffentlichkeitsarbeit betrieben und rege amateurastronomisch gewirkt. 1971 begann, durch den Wechsel des Leiters der Sternwarte, eine neue Epoche. Erich Bär legte aus Altersgründen sein Amt nieder. Der Astronomielehrer Adolf Lemke übernahm die Leitung der Sternwarte. Die Amateurastronomie musste der Schulastronomie für Radeberg und das Umland Platz machen. Doch mit der Unterstützung der Schulen, konnte die optische Ausrüstung der Sternwarte entscheidend ausgebaut werden. Aus den vielen Schülerarbeitsgruppen gründete sich 1980 der „Astronomische Jugendclub Radeberg“, dem aber eine Mitnutzung der Sternwarte zunächst verwehrt blieb. 1986, nachdem der Jugendclub zunächst Räumlichkeiten im Schloss Klippenstein bezogen hatte, konnten die jungen Hobby-Astronomen die Räume in der Sternwarte beziehen. Zu dieser Zeit gab Adolf Lemke, nach vergeblichen Bemühungen die Sternwarte auszubauen, diese auf. Der Jugendclub wurde zur Kulturbundfachgruppe und übernahm die dringend notwendigen Sanierungsarbeiten. Im Jahr 1989 konnte die Sternwarte dann, rundum herausgeputzt, 25. Jubiläum feiern. Zu diesem Anlass erhielt sie auch den Namen „Erich Bär“. Zur Wende 1990 gründete sich der „Freundeskreis Sternwarte e.V.“ aus der bisherigen Kulturbundfachgruppe. Andreas Jenke leitet seit Anfang der 90ger Jahre die Geschicke der Radeberger Sternfreunde. Mitte der 90ger Jahre erhielt die Sternwarte ihren lang ersehnten Anbau. Ein Vortragsraum sowie sanitäre Anlagen wurden 1997 installiert. „Durch den Bau der Umgehungsstraße, hat sich die Qualität der Sternenbeobachtung hier in Radeberg allerdings erheblich verschlechtert, da die Lichter der Autos recht ungünstig blenden“ erzählte ein Hobby-Astronom aus Dresden zum Tag der offenen Tür am 16. März. Trotzdem kommen auch immer wieder Gäste aus anderen Regionen gern in die Sternwarte nach Radeberg. Am 06. Juni 2014 wird die Sternwarte Erich Bär dann ihr 50. Jubiläum feiern.

Der Freundeskreis Sternwarte e.V.


Der gemeinnützige Verein besteht derzeit aus circa 30 Mitgliedern, die himmelskundlich interessiert sind und aufgrund ihres amateurastronomischen Hobbys oder aus Sympathie zur Sternwarte dabei sind. Die Vereinsarbeit wird ausschließlich ehrenamtlich betrieben, denn kaum ein Mitglied hat beruflich mit Astronomie zu tun. Trotz Einschränkungen durch Beruf und Familie, nehmen alle Mitglieder regelmäßig am Vereinsgeschehen teil. Für die eigenen astronomischen Aktivitäten sowie für die Öffentlichkeit, pflegt der Verein die Sternwarte und ihre astronomischen Geräte. Es werden gemeinsame Beobachtungsabende und Ausflüge organisiert, obwohl die Interessen der Mitglieder von Sonnen- und Planetenbeobachtung über Deep-Sky-Fotografie bis hin zur Raumfahrt reicht. Jeden Freitag öffnet die Sternwarte „Erich Bär“ auf der Stolpener Straße in Radeberg, ihre Türen für Mitglieder und interessierte Gäste. Es werden Vorträge gehalten und Gäste können gern bei klarem Himmel einen Blick durch das Fernrohr werfen.
Text & Foto: Red.
Quelle zur Geschichte & zum Verein der Sternwarte: Freundeskreis Sternwarte e.V.




Ein Schlüssel zum Erfolg


So heißt das Motto unter dem der diesjährige Unternehmerinnentag, der zum ersten Mal in Radeberg statt findet, steht. In der letzten Woche trafen sich Organisatoren und Teilnehmerinnen zum ersten Arbeitskreis. Es wurden Ideen ausgetauscht, Informationen mitgeteilt und ein erster Grobentwurf zur Programmgestaltung erstellt. Neben den Vertreterinnen der Industrie- und Handelskammer Frau Cerny und Frau Köhler war auch der Wirtschaftsreferent der Stadt Radeberg Herr Wagner bei dem Treffen dabei. Von den Teilnehmerinnen waren vorab Yvonne Konschelle von der Goldschmiede Carl Schelle und Peggy Kallenbach von den Friseurbetrieben Radeberg zum Arbeitskreis gekommen. Mit diesem Treffen konnten sich die Beteiligten als erstes einmal kennen lernen. Für die Programmgestaltung wurden erste Ideen ausgetauscht.
Im Mittelpunkt stand hier die geplante Modenschau, an der mehrere Unternehmerinnen beteiligt sein werden. Außerdem soll es eine Podiumsdiskussion geben, bei der verschiedene Unternehmerinnen von ihren Erfahrungen berichten werden. Einen Vortrag wird es von Frau Ulrike Lerchl, Mitgesellschafterin der Werbeagentur Oberüber / Karger, aus Dresden geben. Sie wird von dem schwierigen Weg erzählen, den sie bestreiten musste, um sich als Frau durchzuboxen. Unter dem Leitsatz „Mit dem Herz führen“ trägt Frau Lerchl ihre Präsentation vor. Moderieren soll den Unternehmerinnentag in Radeberg voraussichtlich Thomas Lopau. Er ist Redakteur und Nachrichtensprecher bei MDR 1 Radio Sachsen. Bekannt ist er einigen wohl auch noch als einstiger Moderator der Jump-Morningshow. „Um die 2.000 Frauen sind für den Unternehmerinnentag am 25. Juni 2013 eingeladen worden, als Gäste in die Bierstadt zu kommen“, erzählt Frau Cerny von der IHK. „Aber auch alle anderen Interessierten sind herzlich eingeladen, an diesem speziellen Tag, in den Kaiserhof in Radeberg zu kommen.“ Für Unternehmerinnen, die gern teilnehmen möchten, sind noch Plätze für einen individuellen Messestand frei. Anmelden kann man sich über die Internetseite der IHK, Ansprechpartnerin ist Frau Cerny. Ein Formular für die Anmeldung gibt es auch auf der Internetseite der Stadt Radeberg unter dem Punkten Rathaus und Pressemitteilungen. Oder auf der Seite www.wirtschaft.bierstadt-radeberg.de, direkt unter dem Punkt Unternehmerinnentag 2013. Anmeldungen gab es bis jetzt nicht nur aus Radeberg, sondern auch aus Großröhrsdorf, Hoyerswerda und Bautzen. „Bevorzugt werden natürlich Anmeldungen aus dem Raum Radeberg“, erklärt Frau Cerny zum Schluss. Es wird sicherlich ein interessanter, erfolgreicher Tag, an dem man sich kennen lernen wird, sich informieren und auch diskutieren und sich austauschen kann.
Text & Foto: Red.




Was tun,
wenn der Frühling plötzlich doch vor der Tür steht?


1. Frühjahrsputz: In alle Räumen müssen nun Decken und Wände abgefegt und die Jalousien geputzt werden. Zu den etwas lästigen Arbeiten gehört auch das entstauben von Lampenschirmen, Bilderrahmen und Regalen. Vergessen Sie nicht die Gardinenleisten mit einem feuchten Lappen abzuwischen. Zum Leid aller Hausfrauen, müssen nun auch die Fenster richtig sauber gemacht werden und die Gardinen abgenommen und gewaschen werden. Wenn man einmal auf großer Putztour ist, bietet sich das Ausmisten und aufräumen aller Schränke an. Eine etwas zeitaufwendige Reinigung haben sich nun auch die elektrischen Geräte wie Stereoanlage, Fernseher und so weiter verdient. Teppichen sollten Sie im Frühjahr auch ein wenig mehr Aufmerksamkeit beim Thema Reinigung schenken. Um Frühlingsfrische in allen Räumen zu verspüren, reinigt man die Heizkörper innen und außen. Im Schlafzimmer werden nun die Winterbetten ordentlich gelüftet oder sogar in die Reinigung geschafft. In diesem Arbeitsschritt, kann auch gleich die Reinigung der Lattenroste, Bettkästen und Nachttischchen erfolgen. Dann können die Sommerbetten bezogen werden. Wer seine Kinder mit in den Frühjahrsputz einbeziehen möchte, kann die Kleinen damit beschäftigen, ihre Spielsachen zu putzen und aufzuräumen bzw. auszusortieren. In der Küche sollte, das Wechseln des Filters der Dunstabzugshaube in Betracht gezogen werden, falls dies noch nicht geschehen ist. Der Herd samt Backofen kann nun auch gleich einer gründlichen Reinigung unterzogen werden. Nebenbei können Sie den Kühlschrank, wenn nötig, abtauen und auswischen. Wasserkocher und Kaffeemaschine sollten ebenfalls entkalkt und gereinigt werden. Mit hübsch polierten Chromteilen, sieht ihre Küche gleich ganz blitzblank aus. Nun kommt noch der Feinschliff im Badezimmer an die Reihe. Sortieren Sie doch gleich einmal ihre Pflegeprodukte und misten Sie bei der Gelegenheit mal richtig aus. Abflüsse, Entlüftungsfilter, Waschbecken, Badewanne und Duschköpfe werden gereinigt und poliert. Zum Schluss werden noch die Teppiche abgesaugt und der Boden gewischt.

2. Dekoration: Mit bunten Stoffen, Tischdecken, Kissen und Decken holt man sich ganz einfach den Frühling ins Haus. Vor allem florale Muster sind in diesem Jahr im Trend. Das gilt übrigens auch in der Mode. Mit bunten Blumen und / oder Gestecken wirken Ihre Räume gleich richtig freundlich und mit den richtigen Dekorationselementen, wie zum Beispiel Schmetterlingen, Marienkäfern oder farbenfrohen Rattankugeln, setzten Sie frühlingsfrische Akzente. Auch bunte Kerzen kann man, mit anderen Dekorationen kombiniert, gut in Szene setzten. Suchen Sie noch nach individuellen Ideen? Dann halten Sie einfach beim Einkaufen die Augen offen, besuchen Blumen-, Bastel- und Dekorationsgeschäfte oder schauen einfach im Internet nach. Unsere regionalen Händler halten ebenfalls jede Menge Ideen für Sie bereit.

3. Ab in den Garten: Wenn im Haus oder in der Wohnung alles frühlingsfit gemacht worden ist, kann es im Garten oder auf dem Balkon weitergehen. Als ersten Schritt, sollten Sie sich einen groben Überblick über die Gegebenheiten nach dem Winter machen. Tote Pflanzen können gleich entfernt werden. Falls nötig werden nun Bäume und Sträucher verschnitten. Beachten Sie dabei allerdings: Weniger ist mehr. Topfpflanzen schaut man sich genau an und entscheidet ob sie umgetopft werden müssen. Ein Wechsel der Erde ist dabei auf jeden Fall sinnvoll. Draußen auf dem Beet, darf - wenn kein Frost mehr im Boden steckt - kräftig umgegraben werden. Denn nun müssen auch die Blumenzwiebeln für die Sommerblumen gesteckt werden. Wenn der Rasen, nach dem Tauen von Schnee und Eis, braun ist und kahle Stellen aufweist, hilft der Griff zum Vertikutiergerät. Danach hilft das Düngen des Rasens und das Nachsähen, an den Stellen an denen es nötig ist. Gartenhäuschen und Lauben sollten nun auch aus dem Winterschlaf geweckt werden. Eine gründliche Reinigung und das Ausmisten machen Lust auf die ersten richtig warmen Tage, mit Kaffeenachmittag und Grillabend. Auf dem Balkon können Frühlingsblumen wie Primel und Stiefmütterchen in die Kästen gepflanzt werden. Diese halten auch die letzten frostigen Nächte ab. Zu den Frühlingsblumen gehören auch Ranunkel, Iris, Tausendschön, Narzissen und Alpenveilchen.

4. Das Auto: Auch Ihr fahrbarer Untersatz muss nun gründlich gereinigt werden. Besteht keine Gefahr mehr durch Frost oder Schnee, können die Sommerreifen aufgezogen werden. Wichtig sind in jedem Fall, die gründliche Innen- und Außenreinigung. Unnötiger Ballast im Kofferraum, wie etwa Schneeketten, Eiskratzer, Enteiserschnee, Schaufel usw., sollte nun entfernt werden, da dieser zu einem höheren Kraftstoffverbrauch führen kann. Genaue Informationen wie Sie Ihr Auto gut in den Frühling bringen, haben wir für Sie in unserem Sondermagazin „Regelmäßige Autopflege ist Ihr Geld wert“ zusammengefasst. Das Sonderheft ist mit unserer letzten Ausgabe 11/2013 am 22.03. erschienen.

5. Frühjahrsmode: Endlich können Sie die dicken Wintersachen in ihrem Sommerquartier verstauen. Nun ist es Zeit mal wieder richtig shoppen zu gehen und sich mit den neuesten Modetrends einzudecken. In diesem Frühjahr bestimmen vor allem florale Muster und bunte Farben das Bild der Geschäfte. Aber auch der gute alte Jeansstoff ist wieder groß in Mode gekommen. Erlaubt ist wie immer alles was gefällt. Man sollte nur nicht zu dick auftragen und beim kombinieren lieber ein Teil schlicht und ein Teil auffallend wählen.
Text & Foto: Red.




Osterrezept aus dem Osten



Wir, das Team der Heimatzeitung "die Radeberger", haben das Rezept bereits ausprobiert und denn Kranz schon vernascht. Es lohnt sich!

Einen schönen Anblick gibt es, wenn man einen runden Wickelkranz bäckt und mit einem bunten Ei in der Mitte auf die Ostertafel stellt. Der Kranz kann über mehrere Tage gegessen und mit Butter, Marmelade oder anderen süßen Aufstrichen aufgepeppt werden.


Zutaten für einen Wickelkranz aus dem sich 30 Stücke ergeben:
500g Mehl, 80g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Ei, 60g Backfett (am Besten Butter)
½ Würfel Hefe, ¼ l lauwarme Milch
Außerdem:Mehl zum Ausrollen, Fett für das Backblech
Für die Füllung:
1 Ei, 100g Zucker, 30g gehackte Mandeln
100g gewaschene Rosinen oder Cranberrys
Für die Glasur:80-100g Konfitüre

Zubereitung:
Mehl mit Zucker, Salz, Ei und Backfett in eine Schüssel geben. Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und nach und nach unter die Mehlmischung kneten. Kneten sie so lange bis der Teig Blasen wirft und sich vom Schüsselrand löst. Lassen Sie den Teig eine Stunde gehen.
Anschließend muss der Teig noch einmal kräftig durchgeknetet werden. Auf der bemehlten Arbeitsfläche, den Teig zu einem 1cm dicken Rechteck ausrollen. Heizen Sie den Backofen auf 180°C vor.
Rühren Sie das Ei mit dem Zucker schaumig und heben Sie Mandeln und Rosinen unter.
Bestreichen Sie die Teigplatte mit der Füllung und rollen die Platte von der Längsseite her fest auf. Danach wird die Rolle, mit einem scharfen Messer, der Länge nach geteilt. Legen Sie die Schnittstellen nach oben und schlingen die beiden Teile umeinander.
Danach wird die Rolle zu einem Kranz geformt und auf dem gefetteten Backblech 15 Minuten zugedeckt stehen gelassen. Danach bei 180°C (Gasherd Stufe 2) etwa 45 Minuten backen. Den Kuchen im Anschluss herausnehmen und mit der erwärmten Konfitüre glasieren.
Text & Foto: Red., Quelle: DDR Backbuch





Frohe Ostern!



Wenn die Hasen
munter hüpfen
und im Nest die
Küken schlüpfen,
dann ist es endlich soweit,
im Rödertal ist Osterzeit!


Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie ein buntes, sonniges Osterfest!
Allen Kindern wünschen wir einen ganz fleißigen Osterhasen.







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