"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 5. April 2013


Verteiler gesucht!





Für unsere Gebiete Ullersdorf (alter Ortsteil) und Langebrück (nördlich der Bahnlinie) suchen wir weiterhin Verteiler die unsere Zeitung austragen möchten. Dieser Job ist besonders geeignet für rüstige Rentner oder Schüler, denen Bewegung an der frischen Luft Spass macht. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. 03528/44 23 01






„Aus Alt mach Neu“
Arnsdorfs Grundschüler bekommen
neue Werkräume



„Danke für Alles“ - das übermittelten die Kinder der Arnsdorfer Grundschule am vergangenen Mittwoch, den Helfern die es ermöglicht haben, dass die Schüler wieder Spaß am Werkunterricht haben können. Mit der Unterstützung von Spendengeldern, die der Förderverein zu Verfügung gestellt hatte, wurden die Werkräume in der alten Mittelschule vom Keller in das Erdgeschoss verlagert. Auf Grund von Platzmangel im eigentlichen Grundschulgebäude, werden nun die frisch sanierten Räume in der alten Mittelschule zum feilen, sägen, bohren und basteln genutzt. „Die Werkbänke aus den Kellerräumen der alten Mittelschule wurden aufgearbeitet, damit sie weiter genutzt werden können“, erklärte Schulleiterin Frau Rochelt. „Denn die Anschaffung neuer Werkbänke ist sehr teuer und die angebotenen, neuen Werkbänke sind auch nicht mehr so robust wie die bereits Vorhandenen aus der Mittelschulzeit“, begründet sie die Aufarbeitung des Mobiliars. Es wurden neue Platten und neue Schübe angebracht und die Gestelle gestrichen, damit sehen die gebrauchten Werkbänke gleich aus wie neu und in den Schüben kann das Werkzeug sicher aufbewahrt werden. Im rechten Teil des Schulgebäudes der einstigen Mittelschule, wurden drei Räume renoviert. Der Bauhof Arnsdorf und der Hausmeister der Grundschule, haben Wände gestrichen sowie die Elektrik neu verlegt. Das Alles wäre ohne die Unterstützung einiger engagierter Eltern nicht möglich gewesen. 15 Vatis und Muttis sowie ein Opa, haben sich in ihrer Freizeit an der Sanierung der Räume beteiligt. Insgesamt hat der Förderverein 2.500 Euro Spendengelder für das Projekt bereitgestellt. Nun wirken die Räume einladend, hell und freundlich. Es kann jetzt munter gebastelt und gewerkelt werden.
Am vergangenen Mittwoch nun, luden die Kinder und Lehrer der Grundschule alle Helfer, die Bürgermeisterin Frau Angermann und den Förderverein zum Dank zu einer kleinen Einweihung samt Programm ein. Die Kinder hatten Lieder einstudiert, bei denen die Geräusche in einem Werkraum nachempfunden wurden. Mit Ratschen, Trommeln, Schellen und Klangspielen unterhielten die Kinder ihre Gäste. Bei einem zweiten Lied kamen sogar Gitarren und eine Geige zum Einsatz. Im Anschluss überreichten die Kinder dem Förderverein, als kleines Dankeschön, eine Azalee und ein selbst gebasteltes Bild. Danach richteten die Direktorin der Grundschule sowie Bürgermeisterin Frau Angermann und eine Vertreterin des Fördervereins das Wort an die versammelten Besucher. Nun konnten die Räume in Ruhe bestaunt und besichtigt werden. Die Kinder zeigten, was man denn in einem Werkraum so alles machen kann. Für das leibliche Wohl wurde mit belegten Brötchen und Getränken gesorgt. Die Lehrer der Grundschule sind jetzt ganz froh, die Kinder unter diesen besseren Bedingungen unterrichten zu können. „Die Räume sind von den Lehrern und den Schülern gut zu erreichen und die Garderobe ist auch gleich im Vorraum. Somit lässt sich der Unterricht besser managen“, erzählt uns die Gemeindemitarbeiterin Frau Hartwig. „Außerdem können, mit den neuen Räumen, Heizkosten gespart werden und die Reinigung ist auch besser zu handhaben“ berichtet sie weiter. „Es ist eine rundum gelungene Sache. Alles ist nun praktischer und wirtschaftlicher. Selbst das Ganztagsangebot der Schule, kann die Räume mit nutzen“, erklärt Frau Hartwig abschließend.
Text & Foto: Red.




Neue Standesbeamtin für Radeberg



Bereits zur Stadtratssitzung am 27. März, wurde Susanne Kröhnert zur Standesbeamtin bestellt. Am Dienstag bekam sie nun Ihre Urkunde, zum Ausführen des Standesamtes, vom Oberbürgermeister der Stadt Radeberg Gerhard Lemm überreicht. Susanne Kröhnert ist 25 Jahre alt und hat schon ihre Ausbildung bei der Stadtverwaltung Radeberg absolviert. Im Moment besetzt sie eine Stelle im Ordnungsamt. Sie ist Sachbearbeiterin in der Bußgeldstelle. Als Vertretung für die Hauptstandesbeamtin Frau Voigt, darf sie seit Montag nun auch auf dem Radeberger Standesamt einspringen und gegebenenfalls Paare trauen.
Text & Foto: Red.




725 Jahre Langebrück
Der Ort stellt sich vor:
Der Kegel- und Tischtennis Verein
Langebrück e.V.


Mitglieder des KTV Langebrück e.V. Abteilung Tischtennis

Gegründet wurde der KTV Langebrück e.V. 1995. Der Verein hat circa 130 Mitglieder. Die Vereinsmitglieder teilen sich in 100 Kegler und Keglerinnen sowie 30 Tischtennisspieler mit 13 Kindern und Jugendlichen auf. Das Kegeln wird als Volkssport betrieben. Tischtennis dagegen, wird mit zwei Mannschaften im Punktspielbetrieb ausgeführt. An allen Wochentagen sind 13 Spielgruppen mit etwa 100 Keglern aktiv. Die Kegelbahn wurde bereits 1904 am Gasthof Liebe errichtet. 1911 bildete sich die erste urkundlich, erwähnte Sparte „Drei Ecken“, 1950/51 bildeten sich 3 weitere Spielgruppen. Die erste Ortsmeisterschaft, mit etwa 40 Teilnehmern, fand 1953 statt.
Kegelbahn Langebrück (Am Bürgerhaus)

Ab 1956 wurde die Kegelbahn im Lindenhof genutzt. Die jetzige Kegelbahn konnte 1968, im NAW-Programm, rekonstruiert werden. Außerdem konnten 1986 sanitäre Anlagen eingebaut werden. 1990 erfolgte der Einbau der 1. Automatischen Aufsetzanlage (DDR-Produkt). Mit dem Einbau einer neuen Aufsetzanlage im Jahr 2000, konnte das Niveau der Bahn verbessert werden. Weitere jährliche Rekonstruktionen und Werterhaltungen haben die Kegelbahn inzwischen zu einem Schmuckstück werden lassen. Die Vereinskegelbahn befindet sich am Bürgerhaus Langebrück auf der Hauptstraße 4c. Interessierte Kegler können sich jederzeit bei Christian Hartmann (Tel. 035201/70323) melden.
Der Vorstand des KTV Langebrück e.V.

Tischtennis wird in Langebrück bereits seit 1964 gespielt. Zunächst nur sporadisch, ab 1969 als regelmäßiger Trainingsbetrieb mit Freundschaftskämpfen. Da bis 1986 keine ausreichend große Turnhalle zur Verfügung stand, blieb es vorerst bei Trainingseinheiten und Freundschaftsspielen. Das änderte sich 1987 mit dem Neubau der Schulturnhalle. Ab diesem Zeitpunkt konnte am Punktspielbetrieb teilgenommen werden. Bei der Gründung des Vereins im Jahr 1995, waren bereits circa 30 Spieler dabei. Teilweise auch bis zu 25 Kinder und Jugendliche. Inzwischen spielen 2 Männermannschaften, in den unterschiedlichen Ligen der Stadt Dresden, im Punktspielbetrieb. Außerdem besteht eine Kinder- und Jugendsportgruppe. Unterschiedliche Erfolge konnten in der Vereinsgeschichte erzielt werden, so zum Beispiel der Aufstieg in die 1. Kreisklasse. Im Moment spielt die 1. Männermannschaft in der 2. Stadtklasse und die 2. Männermannschaft in der 5. Stadtklasse. Der Trainings- und Wettkampfbetrieb findet in der Schulsporthalle Langebrück (Friedrich-Wolf-Str. 7) statt. Interessierte Tischtennisspieler (Erwachsene mit Tischtenniserfahrung sowie Kinder ab 7 Jahre mit Willen und Ehrgeiz) können sich jederzeit bei Dieter Zeiler (Tel. 035201/70696) melden. Der Verein beteiligt sich auch aktiv am Gemeindeleben von Langebrück. Das lässt sich an den unterschiedlichen Veranstaltungen und Jubiläen des Ortes nachweisen. Auch am Ortsjubiläum „725 Jahre Langebrück“ in diesem Jahr, wird der Verein wieder aktiv mitwirken.
Text: Red., Foto & Quelle: Ch. Hartmann KTV Langebrück




Schneehasen verstecken
die Osternester im Rödertal



Ein bisschen außergewöhnlich war es - das Osterfest 2013. In den Gärten konnte man einige Schnee-Osterhasen entdecken, die über den Zaun lugten. So hatten wir nach dem weniger winterlichen Weihnachtsfest, den Schnee eben zum Osterfest. Das hielt viele Familien aber nicht davon ab, trotz des Wetters ein paar schöne Tage zu verbringen. Und so entstanden zum Spaß der Kinder, die weißen Osterhasen.
Text: Red., Fotos: privat









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