"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 3. Mai 2013


Verteiler gesucht!





Für unsere Gebiete Ullersdorf (alter Ortsteil) und Langebrück (nördlich der Bahnlinie) suchen wir weiterhin Verteiler die unsere Zeitung austragen möchten. Des Weiteren suchen wir zu jeder Zeit Ersatzverteiler. Auch für unser Gebiet in Wachau und Leppersdorf suchen wir weiterhin fleißige Helfer. Dieser Job ist besonders geeignet für rüstige Rentner oder Schüler, denen Bewegung an der frischen Luft Spass macht.
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. 03528/44 23 01




Industriegeschichte
im Radeberger Bahnhof




Die Idee
Ein Stück Industriegeschichte der Bierstadt können sich die Radeberger und deren Gäste, voraussichtlich ab Sommer 2013, im Bahnhof anschauen. Die Idee dazu, kam vom Gewerbeverein der Stadt. Der Verein zählt momentan 84 Mitglieder. Zum einen beteiligt sich der Verein an Projekten, wie zum Beispiel dem Wirtschaftspartnertag und zum anderen führen die Mitglieder eigene Projekte durch. Dazu gehören unter anderem die Radeberger Einkaufstüte, der Städtegutschein oder eben das geplante Industriemuseum im Bahnhof. Außerdem gibt es verschiedenste Stammtische um Händler, Handwerker und andere Gewerbetreibende eine Gesprächsplattform zu bieten.
Der Hintergrund
Radeberg ist nicht nur durch sein Bier bekannt, sondern auch durch seine lange und breit gefächerte Industriegeschichte. Mit der Idee des Museums im Bahnhof, kann sich Radeberg auch anders präsentieren. Auch heute ist die Stadt ein innovativer Wirtschaftsstandort, an dem sich viele Unternehmen angesiedelt haben. Um die Geschichte der Industrie nicht aus den Augen zu verlieren, hatte der Gewerbeverein die Idee, einen kleinen Teil dessen zu präsentieren. Egal ob Tourist oder Radeberger selber - alle können dann über die Vielfältigkeit der Industriegeschichte staunen und sich informieren. Der Bahnhof als solches eignet sich für dieses Vorhaben besonders. Denn am Bahnhof startet bekanntermaßen der Bierstadtpfad. Des Weiteren ist die Eisenbahn der Inbegriff der Industrialisierung. Im Bahnhofsgebäude stellt eine ungenutzte Ladenfläche mit ca. 45 qm² den idealen Standort dar. Ehemals wurde dieser Laden von einem Friseurgeschäft genutzt. Die ehemalige Verkaufsfläche ist zu dem sehr gut einsehbar. Hier sollen zukünftig Zeugnisse der vergangen Zeit, wie etwa die Eschebach-Küche, DDR-TV-Geräte oder Lampenschirme gezeigt werden. Damit soll auch das touristische Angebot der Stadt erweitert werden. Die Geschichte der Radeberger Industrie wird somit in ungewöhnlicher Art und Weise, preiswert und effizient präsentiert. Die Exponate können rund um die Uhr und kostenlos angeschaut werden. Eine Betreuung durch Aufsichtspersonal wird es nicht geben, denn die Ausstellungsstücke sind nur von außen zu sehen.
Die Umsetzung
Das Schloss Klippenstein, das eben auch eine solche Ausstellung im Bereich der Vorburg plant, sowie der Gewerbeverein Radeberg e.V. erklären sich bereit die Fläche im Bahnhof mit den entsprechenden Exponaten auszustatten. Die Wohnbau Radeberg bzw. die große Kreisstadt Radeberg stellt die Ausstellungsfläche für mindestens 1 Jahr kostenfrei zur Verfügung. Darunter fallen auch die Kosten für Energie und Versicherung. Momentan läuft die Vorplanung für das Projekt. Es erfolgt die Abstimmung zwischen dem Schloss Klippenstein und dem Gewerbeverein. Denn die Frage ist nicht nur welche Ausstellungsstücke gezeigt werden sollen, sondern auch in welchem Umfang. Die Exponate werden auf Podesten und Unterbauten ausgestellt. Für die Informationen werden Tafeln mit den entsprechenden Texten sorgen. Im Juni soll es dann mit dem Bau der Podeste und der Installation der Beleuchtungstechnik losgehen. Die Einrichtung und Eröffnung ist für den Sommer dieses Jahres geplant. Wir dürfen also alle auf das Ergebnis gespannt sein. Sponsoren für das spannende Projekt werden weiterhin gesucht. Jeder der helfen möchte, ist gern gesehen.
Text & Foto: Red.




Gute Nachrichten
für Arnsdorfer Trauerhalle



Die Freude stand der Arnsdorfer Bürgermeisterin Martina Angermann ins Gesicht geschrieben, als sie uns die guten Nachrichten in der letzten Woche übermitteln konnte. Nach dem Fund der ursprünglichen Deckenbemalung, war aus Kostengründen an eine vollständige Restauration kaum zu denken. Errichtet wurde die Trauerhalle zwischen 1907 und 1912. Der Bau besteht aus einem zentralen Hallenraum mit geschweiften Ziegeldach, umgeben von niedrigeren Nebenräumen mit Pultdächern.
Der Haupteingang ist durch eine dreiachsige Vorhalle betont. Nachdem die äußere Instandsetzung abgeschlossen war, widmete sich die Gemeinde Arnsdorf der denkmalgerechten Restaurierung des Innenraumes. Der Zentralraum zeigte sich nämlich zuletzt, in einer sehr nüchternen Form. Dabei war es der Gemeinde Arnsdorf, als Eigentümerin, sehr wichtig, über die „normale Sanierung“ hinaus, die künstlerische Bedeutung des Raumes wieder hervor zu heben. Bei der Sanierung der Decke konnten in einigen Teilbereichen, unter den jüngeren Anstrichen, gut erhaltene Malereien frei gelegt werden. Zu erkennen ist eine Sonne, die von einem Dornenkranz ummalt ist, und florale Muster in Form von Passionsblumen. Laut Aussage von Dr. Ulrich Rosner, dem Gebietsreferenten des sächsischen Landesamts für Denkmalpflege, ist dieses „Gesamtkunstwerk“ historisch sehr wertvoll. Gerade die Ausmalung zeichnet sich durch einen besonderen Seltenheitswert aus. Die vollständige Wiederherstellung hat deshalb, aus der Sicht von Dr. Rosner, hohe Priorität. Einfacher gesagt als getan. Denn die Restauration kostet insgesamt rund 80.000 Euro.
Der Eigenanteil der Gemeinde beträgt dabei 35.000 Euro. Für die Trauerhalle waren zwar bereits Gelder im Haushaltsplan vorgesehen, ein Beschluss zur Nutzung konnte sich im Gemeinderat trotzdem nicht durchsetzen und wurde abgelehnt. Bürgermeisterin Angermann ließ trotzdem nicht locker. Sie bat bei verschiedenen, möglichen Stiftungen um Mithilfe. Doch bis zur letzten Gemeinderatssitzung konnte auch Sie kein Ergebnis vorlegen, da die Zeit zu knapp war. So müsste die Restauration schlicht abgebrochen werden um auf die Fördergelder im nächsten Jahr zu warten. Doch allein die Kosten für das Gerüst müssten dann zweifach gestemmt werden. Es sah also schlecht aus, für den Erhalt der historischen Malereien in der Trauerhalle. „Ich war schon richtig traurig deshalb“, erzählte Martina Angermann. „Doch dann kam doch noch die unverhoffte Wendung“. Unverhofft kann das Geld aufgebracht werden. Die Arbeiten müssen erstmal nicht unterbrochen werden, das Gerüst kann stehen bleiben und die Restauration kann weiter gehen. „Solche guten Nachrichten bekommt man doch gern!“ freut sich Bürgermeisterin Frau Angermann. Um das Ganze dann auch ein wenig zu feiern, soll es Mitte / Ende Juli eine Eröffnung in Form einer Wiedereinweihung geben. Diese soll sowohl einen weltlichen als auch einen kirchlichen Anteil haben. Die Fertigstellung ist für Ende Juni vorgesehen.
Text: Red., Foto: Gemeinde Arnsdorf





Rosso-Majores-Preis 2013



Bereits zum 8. Mal fand, im Rahmen einer Festveranstaltung, im Ratssaal des Radeberger Rathauses am vergangenen Freitag, die Preisverleihung des Rosso-Majores-Preises statt. Über 100 Arbeiten wurden eingereicht und 130 Schülerinnen und Schüler waren beteiligt. Aus allen Radeberger allgemein bildenden Schulen, das heißt Grundschulen, Mittelschulen, Förderschulen und dem Gymnasium, kamen die Kunstwerke. Diese kann man nun in einer Ausstellung im Rathaus anschauen. Insgesamt wurden 54 Arbeiten für die Ausstellung ausgesucht. „Wir hätten natürlich gern alle Werke ausgestellt, aber das hätte wohl den Rahmen gesprengt“, erklärte OB Gerhard Lemm. Rosso Majores war ein bekannter Künstler und Pädagoge in Radeberg.
Was liegt dann näher als einen Preis zur Förderung des Kunstunterrichtes an Radeberger Schulen nach ihm zu benennen? Richtig stolz kann man als Kind sein, wenn eine solche Urkunde im eigenen Zimmer hängt. Denn dann hat man die Jury vom eigenen Talent überzeugt. Nicht nur Werke von einzelnen Kindern gingen in die Bewertung ein. Auch Projektarbeiten ganzer Klassen fanden den Weg auf den Tisch der Jury. Als Vorsitzender der Jury war am vergangenen Freitag Dr. Peter Lunze, stolz auf die getane Arbeit. „In diesem Jahr war es besonders schwer, die Preisträger auszusuchen, so viele tolle Arbeiten sind eingegangen“. Die Preisträger durften, nach den Ansprachen von Dr. Peter Lunze und Oberbürgermeister Gerhard Lemm, ihre Urkunden und eine Rose sowie eine kleine Süßigkeit entgegen nehmen. Musikalisch wurde die Veranstaltung von einem Duo aus Flöte und Gitarre begleitet. An diesem warmen, sonnigen Nachmittag wurden 20 Preisträger mit Urkunden und Geldprämien geehrt und 21 Anerkennungen vergeben.
Text & Foto: Red.




Der Neubau nimmt Form an


Baufortschritt an der Ludwig Richter Schule



Die Sonne lässt sich nun endlich öfter blicken und der Frühling zeigt sich doch noch. Das sind gute Neuigkeiten für den Erweiterungsbau an der Ludwig-Richter-Schule. Jetzt kann mit großen Schritten weiter gearbeitet werden. Schließlich macht die Arbeit mit ein bisschen Sonne gleich viel mehr Spaß. Wir durften einmal in den Neubau hineinschauen. Insgesamt entstehen hier 11 Unterrichtsräume. Davon sind 6 Räume reine Klassenräume. Außerdem gibt es 3 Gruppenräume. Im Untergeschoss wird ein Werkraum für das Fach Technik und Computer eingerichtet. Ein weiterer Raum steht für das Fach Wirtschaft, Technik, Haushalt zur Verfügung. Im Obergeschoss finden Schüler und Besucher in Zukunft den Geschäftsbereich. Das heißt, hier befinden sich das Sekretariat und das Direktorzimmer. Zweites wird von den Schülern wohl lieber gemieden. Mehr Platz für Arbeit und Pause gibt es zukünftig auch für das Lehrerkollegium. Ein großzügiges Lehrerzimmer entsteht ebenfalls im Obergeschoss.
Natürlich gibt es im Neubau auch entsprechende Sanitäranlagen für Schüler und Lehrer, die auf beide Geschosse aufgeteilt sind. Ein Hingucker ist sicherlich auch die überdachte Freifläche an einem der Werkräume. So kann der Unterricht bei schönem Wetter auch mal nach draußen verlegt werden. „Das findet zwar auch jetzt schon statt aber zukünftig gibt es hier eben noch einen schönen Platz dafür“, erzählt Schuldirektor Gerd Thomas, der sein Büro gerade in einem Container hat. Auch das Sekretariat und das Lehrerzimmer sind in dem Container vor der Schule untergebracht, denn schließlich wurden die ehemaligen Räume, zum Zweck des Neubaus abgerissen. Der Innenausbau des Neubaus wird in jedem Falle bald starten. Dann werden Decken eingezogen, Estrich wird verlegt und die Räume bekommen einen schönen Fußboden. „In fernerer Zukunft, wird dann auch mal die Freifläche rund um die Schule erneuert“, erklärt uns Gerd Thomas. Der Haupteingang bleibt aber in jedem Fall dort wo er jetzt ist. Auf dem Pausenhof ist ein kleines Forum mit einer Abstufung geplant. Es soll sowohl überdachte als auch freie Fahrradständer geben. Die restaurierte Sonnenuhr wird dann ebenfalls ihren Platz auf dem Schulhof finden. Zu den weiteren Arbeiten zählt auch der Um- bzw. Ausbau der Rettungswege, besonders der Weg der zur Turnhalle führt. Zur Gestaltung der einzelnen Klassenräume, konnte Gerd Thomas allerdings noch nicht all zu viel verraten. Nur das die Farben noch festgelegt werden müssen. Aber bis die Maler kommen, ist ja noch ein wenig Zeit. Auf das Endergebnis freuen sich dann sicherlich alle.
Text & Fotos: Red.




Bauarbeiten an der
Kleinwolmsdorfer Friedhofsmauer
sind gestartet




Nach langer Wartezeit regt sich nun endlich etwas an der Kleinwolmsdorfer Dauerbaustelle auf der Großerkmannsdorfer Straße. Man hatte sich ja schon fast mit der Ampel abgefunden, die seit langer Zeit den Verkehr an der Friedhofsmauer geregelt hat. Denn seit die Mauer an einigen Stellen eingefallen ist, wurde diese aus Sicherheitsgründen abgesperrt und der Verkehr wurde durch eine Ampel geregelt. Dies forderte von den Autofahrern einiges an Geduld. Nun wird die Stützmauer durch eine Baufirma aus Heidenau erneuert. Wenn die Bauarbeiten beendet sind, ist die Gefahr gebannt und der die Straße kann wieder normal befahren werden.
Text & Foto: Red.




Wer liest am Besten?



Dass sie lesen können, bewiesen die Schüler der Grundschule Süd in Radeberg am Dienstag, den 23.April. Denn die Grundschule veranstaltete an diesem besonderen Tag, dem „Welttag des Buches“, einen Lesewettbewerb. In den verschiedenen Klassenstufen, traten die Schüler gegeneinander an. Eine Jury bestehend aus Lehrern der Grundschule, der Pestalozzi Mittelschule und des Humboldt-Gymnasiums sowie Vertreterinnen der Stadtbibliothek und des Schulbuchverlages, Herrn Reiser von der WBG Radeberg, Oberbürgermeister Gerhard Lemm und dem Schuldirektor der Grundschule Süd beurteilte die Leistungen der einzelnen Schüler. Viele verschiedene Geschichten wurden vorgelesen. Luise aus der dritten Klasse stellte zum Beispiel ihr Buch „Alfons Zitterbacke“ vor und lies danach das bekannte Kapitel „Der Aprilscherz“ vor. Auch die anderen Kinder hatten sich, für ihre Buchvorstellung, bekannte Kinderbücher ausgesucht. Es wurde unter anderem aus Erich Kästners Werken „Das Fliegende Klassenzimmer“ und „Emil und die Detektive“ vorgelesen. Große Erleichterung stand den Kindern nach ihrem „Auftritt“ ins Gesicht geschrieben als der Applaus einsetzte. Aus dem Lesewettbewerb gingen die Sieger stolz hervor. Trotzdem war an diesem Tag jeder der Kinder, die am Wettbewerb teilgenommen hatten Sieger. Denn es gehört schon viel Mut dazu, vor einem Publikum und einer großen Jury fehlerfrei vorzulesen. Eines ist aber an diesem Tag sicher gewesen: Alle Beteiligten hatten viel Spass.
Text & Foto: Red.





Eine Vogelkirsche als
Symbol für Nachhaltigkeit



Anlässlich ihrer Festveranstaltung zum 100-jährigen Jubiläum, bekam die WBG Radeberg am 22. März 2013, im Namen der Stadt Radeberg, einen Baum von OB Gerhard Lemm geschenkt. Die schöne Vogelkirsche wurde am Mittwoch den 24.04.2013 gepflanzt. An der Schillerstraße 93 wurde das Bäumchen, mit tatkräftiger Hilfe von OB Gerhard Lemm, von Jens Reise (Prokurist der WBG) eingesetzt. „Wir sehen den Baum als Symbol für Nachhaltigkeit und freuen uns über den Beitrag zur Verschönerung des Wohnumfeldes“, erklärt Jens Reise. Außerdem sind, in diesem Jahr, noch weitere Baumpflanzungen geplant.
Text: Red., Foto: WBG






25 Jahre
Heimatstube Großerkmannsdorf



Samstag, den 11. Mai feiert die Heimatstube mit einer Festveranstaltung den 25. Jahrestag ihres Bestehens. Der Ortschaftsrat und der Heimatverein Großerkmannsdorf e. V. wünschen sich, möglichst viele Gäste aus nah und fern auf dem Gelände der Großerkmannsdorfer Schule begrüßen zu können.


Ausstellungsraum in der Heimatstube im Schulgebäude


Das Programm
Eröffnung 10.30 Uhr        Festansprache, Glückwünsche und Konzert des                                         Großerkmannsdorfer Blasorchesters
12:30 Uhr                        Öffnung der Ausstellung „ 25. Jahre Heimatstube“ sowie der                                         Heimatstube im Schulgebäude
13:30 Uhr                        Darbietung „So wurde früher das Getreide gedroschen!“
Ab 14 Uhr                        Vorführungen traditioneller handwerklicher Tätigkeiten                                         (Schmieden, Holzbearbeitung, Sattlerarbeiten, Spinnen)
14:00 Uhr                        Die Schau „Historische Kleidung, drüber und drunter“ aus dem                                         Fundus der Heimatstube
Ab 15 Uhr                        Kinderprogramm mit Puppenspiel, Kutschfahrten,                                         Schminkprogramm
Ab 16 Uhr zum Mitmachen: „So haben eure Vorfahren gewaschen und gebuttert!“
Ab 16:30 Uhr „Knüppelkuchenbacken“
Zum Abschluss 17:30 Uhr Konzert des Quedlinburger Oratorienchors in der Kirche.

Für das leibliche Wohl sorgt der Getränkemarkt Ulbricht.
Wurstwaren aus dem Hofladen können am Glücksrad gewonnen werden.

Text & Foto: Heimatstube Großerkmannsdorf











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