"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 31. Mai 2013


Verteiler gesucht!


Für unsere Gebiete Ullersdorf, Langebrück (nördlich der Bahnlinie) suchen wir weiterhin dringend Verteiler die unsere Zeitung austragen möchten. Des Weiteren suchen wir zu jeder Zeit Ersatzverteiler. Gern können sich Vereine, Feuerwehren oder Jugendclubs bei uns die Vereinskasse aufbessern und sich die Arbeit sogar teilen. Dieser Job ist auch besonders geeignet für Rentner oder Schüler, denen Bewegung an der frischen Luft Spass macht.
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. 03528/44 23 01



Alte Großerkmannsdorfer Schule
wird Dorfgemeinschaftshaus



Schon eine ganze Weile kann man auf der Hauptstraße in Großerkmannsdorf emsige Bauarbeiter, an der alten Schule herumwerkeln sehen. Denn aus dem baufälligen Gebäude soll bis Ende des Jahres ein schönes Gebäude für die Großerkmannsdorfer entstehen. Nach der Fertigstellung werden zum Beispiel der Heimatstube, die am 11. Mai ihr 25-jähriges Jubiläum feierte, Räume zur Verfügung gestellt. Auch die Gemeindeverwaltung und die Großerkmannsdorfer Bibliothek werden in dem schmucken Neubau Platz finden. Bis dahin ist es aber noch ein ganzes Stück Arbeit.

Welche Bauarbeiten sind notwendig?
Nach den ersten Begehungen des alten Schulgebäudes, wurde dem Team vom Architekturbüro Dauphin und Ortsvorsteher Harry Hauck schnell klar, von der eigentlichen Bausubstanz kann kaum etwas erhalten werden. Lediglich die äußere Form sowie die Form der Fenster und die Grundmauern bleiben aufgrund des Denkmalschutzes bestehen. „Mit dem Denkmalschutzamt hatten wir dabei überhaupt gar keine Probleme“, erzählten Herr Dauphin und Herr Hauck. „Alles wurde ordnungsgemäß beantragt, bearbeitet und genehmigt“. Wichtig ist den Organisatoren und Planern die Wiederherstellung der Schmuckgiebel. Diese hatten in der Vergangenheit, zumindest auf einer Seite, ein Schieferornament. Auf der anderen Seite war dieses nicht vorhanden. Architekt Dauphin vermutet, dass das mit einem weiteren Anbau zu tun hatte. „Es lag wohl entweder am Geld oder am fehlenden Material, dass dieser Giebel kein Ornament mehr bekommen hat“, erklärte Detlef Dauphin. Aber auch diese Seite wird nun einen Schmuckgiebel bekommen. Von den 60 Balken, die im Gebäude für Halt sorgten, konnten 14 erhalten bzw. restauriert werden. „4 hölzerne Balken sind sogar noch komplett erhalten“, freute sich Harry Hauck bei unserem Vororttermin. Damit sieht man dem Neubau später trotzdem seine Geschichtsträchtigkeit an. Der Dachstuhl muss natürlich komplett neu aufgebaut werden. Schon deshalb, weil ein gläserner Anbau am Haus entsteht, in dem ein Fahrstuhl und das Treppenhaus untergebracht werden. Schließlich soll das neue Dorfgemeinschaftshaus behindertengerecht gebaut werden. An eine energetische Sanierung wurde natürlich auch gedacht. Momentan befindet sich das Dach im Rohbau. Der Mittelteil fehlt noch, denn der gläserne Anbau muss erst fertig gestellt werden. Mit der Deckung und Komplettierung des Daches rechnet Architekt Dauphin im Juni. Parallel starten dann die Arbeiten an den beiden Giebeln. Die Außenverschalung soll mit Lerchenholz gestaltet werden. Ende Juni / Anfang Juli können, wenn alles so gut weiter verläuft, der Innenausbau und das Einrichten beginnen.

Aufwertung der Ortsmitte

Mit der Kombination aus dem historischen Gebäudekern und des neuen, modernen, gläsernen Anbaus wertet der Ort seine Mitte weiter auf. Bereits mit dem Pfarrer-Weineck-Platz, der am 23. Mai eingeweiht wird, und dem neuen Weg am ehemaligen Erbgericht zeigte sich Großerkmannsdorf in neuem Licht. Am neuen Dorfgemeinschaftshaus wird auch die Außenanlage hübsch gestaltet. Die Bachmauer die am Gelände verläuft, wird erneuert und restauriert. Um das Gebäude herum, entstehen später noch Bänke und Sitzecken. Mit der Begrünung und der Pflanzung von Bäumen, wird hier auch ein Ort zum verweilen, ausruhen und entspannen geschaffen. Jeder kann sich dann hier an die Geschichte des Ortes erinnern. Entweder in der Heimatstube, in der Bibliothek oder einfach bei dem Anblick des schön hergerichteten, historischen Gebäudes. Auf die Frage nach Besonderheiten wurde noch eines aufgedeckt. „Wir haben in dem Gebäude keine Altsubstanz einer Schule gefunden. Selbst Unterlagen waren keinerlei aufzutreiben“, erzählte Detlef Dauphin. Laut dem Ortsvorsteher Harry Hauck ist es vermutlich das 2. Schulgebäude im Ort gewesen. Ein einfaches Haus mit einem Klassenraum und einer Wohnung für die Lehrerfamilie. Jetzt zieht auf jeden Fall wieder Leben in das Bauwerk ein. Ein Richtfest soll es Mitte Juni geben. Dann kann schon mal ein Blick auf die Bauarbeiten geworfen werden. Ortsvorsteher Harry Hauck und die Dorfgemeinschaft von Großerkmannsdorf bedanken sich schon jetzt bei den beteiligten Firmen für die gute Arbeit.
Text & Fotos: Red. & Dr. K. Prokert, Planbild: Architekturbüro Dauphin




Arnsdorf zeigt wie man Leben rettet




Egal ob Kinder oder Erwachsene - alle schauten gespannt zu, als am Samstag des vergangenen Wochenendes, auf dem Parkplatz des Karswaldbades Arnsdorf, eine Unfallrettung geübt wurde. Die Feuerwehr und die Sanitäter vom DRK zeigten den Zuschauern wie Schwerverletzte aus einem Autowrack gerettet werden. Grund der Veranstaltung war das 20-Jährige Jubiläum des
DRK-Ortsverbandes Arnsdorf. Deren hauptsächliche Arbeit ist es, die Blutspendeaktionen in Arnsdorf durchzuführen. Am Samstag machte auch der Blutspendebus im Karswaldbad Station. In diesem außergewöhnlichen Ambiente konnte man sein Blut spenden, dass nahmen zahlreiche Gäste war. Aus der Gulaschkanone gab es zur Stärkung eine leckere Kartoffelsuppe. Mitglieder des DRK zeigten währenddessen wie die künstlichen Wunden, für die nachgestellten Unfälle, an den Freiwilligen modelliert werden. Eine rundum gelungene Veranstaltung, bei der man viel über die Arbeit der ehrenamtlichen Helfer erfahren konnte, ging dann am Nachmittag zu Ende und hinterließ bei den Gästen sicherlich einen bleibenden Eindruck.
Text & Foto: Red.





Tag der offenen Tür
im AWO-Projekthaus



Die Mitarbeiter der AWO-Radeberg ermöglichten am Samstag den 25. Mai 2013, einen Einblick in ihre Arbeit im Projekthaus auf der Pulsnitzer Straße. Hier werden Teilnehmer mit multiplen Vermittlungshemmnissen betreut und wieder ins aktive Arbeitsleben eingegliedert. Der DHS (Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V.), hatte eine deutschlandweite Aktionswoche zum Thema Alkohol ins Leben gerufen. Im Zuge dessen, hatte das Projektteam der AWO einen Tag der offenen Tür organisiert. Mit vielen Attraktionen, wie zum Beispiel dem
Parcours mit einer Promillebrille oder einem Wissensquiz, zeigten die Mitarbeiter den Gästen die Gefahren von Alkohol auf. Denn auch dieser Aspekt ist ein Teil der Arbeit im Projekthaus. Interessierte konnten sich außerdem in den Räumen umsehen und die Arbeits- und Werkstätten besichtigen. Auch die Info-Vorträge zu ausgewählten Themen wurden von den Gästen gut angenommen. Die Mitarbeiterinnen des Frauenprojektes boten in einem liebevoll geschmückten Zelt, leckere alkoholfreie Cocktails an und nebenan gab es, gegen den kleinen Hunger, noch eine Bratwurst. Über das Thema „Alkohol? Weniger ist besser!“ konnte man sich an diesem Tag umfassend informieren und eine Menge dazulernen. Zum Beispiel, dass auch in verschiedenen Lebensmitteln Alkohol zu finden ist. Der Aktionstag sollte eine sachliche Aufklärung ohne abstoßende Übertreibung sein und zur Sensibilisierung im Umgang mit Alkohol anregen.
Text & Foto: Red.




Pfarrer-Weineck-Platz
nun endlich eingeweiht!



In einer kleinen gemütlichen Runde,…
wurde am vergangenen Donnerstag, der sanierte Pfarrer-Weineck-Platz eingeweiht. Jung und Alt hatte sich rund um den Dorfplatz versammelt und genossen bei Bratwurst und Getränken, die Musik des Großerkmannsdorfer Blasorchesters. Trotz der wetterbedingten Verzögerungen, ist aus dem kleinen Dorfplatz ein gemütlicher Ort zum ausruhen und verweilen entstanden. Aber auch als Begegnungsstätte für die älteren Bürger, Kinder mit ihren Eltern, Besucher, Vereine und kulturelle Belange soll das Schmuckstück, in der Großerkmannsdorfer Ortsmitte, dienen. Zu bieten hat der „neue“ Platz jedenfalls eine Menge. Ein Spiel- und Sitzbereich, sowie Beleuchtung und Versorgungspoller wurden integriert. Stauden- und Sträucher wurden gepflanzt und es gibt wieder, wie einst schon mal an diesem Ort, einen Rotdornbaum. Saniert wurden ebenfalls die vorhandenen Natursteinmauern. Die Treppe wurde mit Handläufen versehen. Die Sanierung des Dorfplatzes ist durch die großzügige Förderung des Freistaates Sachsen, der Stadt Radeberg und dessen Ortsteil Großerkmannsdorf möglich gemacht worden. Einschließlich Planung beliefen sich die Baukosten auf rund 99.000 Euro. Dafür sprach Ortsvorsteher Harry Hauck, den zahlreichen Helfern und Mitarbeitern von Baufirmen und Behörden, an diesem Abend einen Dank aus. Für die schöne Ausgestaltung, wurde die Arbeit des Radeberger Planungsbüros Schubert hervorgehoben. Die großen Steine, die überall auf dem Gelände zu finden sind, erinnern, aufgrund ihrer Farbe, an Goldnuggets. „Die Nuggets sollen nicht den Reichtum der Stadt widerspiegeln, sondern eine Verbindung zur Goldbach und deren Nutzung, für Spiel - mit und in der Natur, ermöglichen“, erklärte der Ortsvorsteher.

Historisches von Frau Blochwitz
Ein paar interessante Ausführungen zum historischen Dorfgeschehen rund um den Dorfplatz, gab im Anschluss, Ilse Blochwitz von der Heimatstube zum Besten. Und auch ohne Mikrofon hörten, der ehemaligen Lehrerin, alle Anwesenden gespannt zu. Zum Schluss ihrer Erzählung, gab Frau Blochwitz noch eine kleine Anekdote aus der Heimatstube zum Besten. Nach dieser Geschichte, soll bis 1934 an der Stelle, an der nun der Dorfplatz ist, ein Haus gestanden haben. Genau gegenüber erstreckt sich bekanntlich der Berg nach Kleinwolmsdorf. Von dieser Anhöhe kamen die Pferdefuhrwerke nach Großerkmannsdorf gefahren. Schwer beladen, mit Mehl aus der Mühle und ohne funktionierende Bremsen, raste ein Fuhrwerk damals in das Haus. Laut Überlieferung, soll sogar die Deichsel den Tisch im Raum durchteilt haben. Nur knapp zwei Jahre später, wurde der Dorfplatz gebaut und erstmals an den Ort übergeben. Das war ganz genau vor 77 Jahren - am 23. Mai 1936.

Wer war Pfarrer Weineck?
Das erklärte an diesem Abend der ehemalige Schmied Otto Wittich. Denn er kannte die Tochter von Weineck, die von 1900 bis 1998 lebte. Sie erzählte Otto Wittich vom Leben ihres Vaters. Mit 27 Jahren kam der Pfarrer nach Großerkmannsdorf. Bis heute gilt er als Sozialreformer, denn er kümmerte sich zu jeder Zeit um die Armen, Kranken und Benachteiligten. Mit Spenden und Sammlungen bewirkte er vor allem in den Kriegsjahren viel Gutes. Da es zu der damaligen Zeit so üblich war, als Pfarrer auch das Amt des Oberschulinspektors auszuführen, hatte sich Weineck auch an dieser Stelle sehr engagiert. Eine Geschichte erzählte zum Beispiel von einem kranken Arbeiter, der das Schulgeld für seine Kinder nicht mehr bezahlen konnte. Weineck sprach sich dafür aus, auf Grund des speziellen Anlasses, dem kranken Großerkmannsdorfer, das Schulgeld zu erlassen. Die Bürger des Ortes waren damit einverstanden. 1894 musste Weineck für mehrere Wochen als Lehrer einspringen, da der Kirchschullehrer Fuchs erkrankte. Dafür bekam Weineck 100 Mark. Selbst dieses Geld spendete er und die Schule bekam ein Harmonium. Ein weiteres Beispiel für sein Engagement war, als Weineck sich zur größten Sommerhitze dafür einsetzte, dass wenigstens einer der privaten Teiche an den Ort verpachtet wurde und die Kinder baden gehen konnten. Ab dem Jahre 1903 verlangte der Staat von den Pfarrern, dass sie das Amt des Ortschronisten übernehmen. Diese Tätigkeit nahm Weineck sehr ernst und forschte sogar im königlichen Staatsarchiv. Somit konnte er eine Vielzahl von historischen Daten über Großerkmannsdorf zusammen tragen. Sogar den Schriftwechsel mit den Soldaten die im ersten Weltkrieg dienten, schrieb er in der Chronik nieder. Zu seinem 25-jährigen Jubiläum, wurde Weineck von den Großerkmannsdorfer Bürgern geehrt. 1917 erhielt er die Karola-Medaille. Ein weiteres Mal wurde er auch von staatlicher Seite geehrt. Bis 1928 amtierte der Pfarrer noch in Großerkmannsdorf und ging danach zurück in seinen Heimatort Dresden-Gruna, wo er 1944 starb.
Text & Foto: Red.




Zu unserer Leserzuschrift
Baustelle Stolpener Str. / Wasserstraße





Wie wird es weiter gehen mit der plötzlichen Verkehrsbehinderung in der Stadtmitte?

Dazu schrieben uns einige Anwohner in der letzten Woche einen Leserbrief. Seit Freitag vor Pfingsten geht an der Stolpener Straße / Ecke Wasserstraße nichts mehr. Baustellenabsperrungen verwehren die Durchfahrt ins Stadtzentrum und die Zufahrt zur Wasserstraße. Auf Grund eines Havariefalles, muss der Kanal an dieser Stelle erneuert werden. Da die Stolpener Straße eine Staatsstraße ist und deshalb die Zuständigkeit nicht bei der Stadt Radeberg liegt, gestaltet sich die Bearbeitung des Falles etwas schwieriger. Zudem wurden weitere Beschädigungen am Kanal festgestellt. Von Seiten der Stadt Radeberg konnten bis jetzt, auch noch keine Informationen herausgegeben werden, da dort der Zustand der Baustelle zuerst mit den zuständigen Baufirmen geklärt werden musste. Laut OB Gerhard Lemm, soll das Problem jedoch zeitnah geklärt und die Straße so schnell wie möglich wieder freigegeben werden.
Unterdessen schieben einfallsreiche Verkehrsteilnehmer die Absperrungen zur Seite, nutzen die Gehwege als Ausweichfahrbahn und befahren liebevoll hergerichtete Grünanlagen. Und das alles nur, um keinen Umweg fahren zu müssen. Mittlerweile helfen sich die Anwohner selbst, indem sie Steine auf die Beete legen, damit die Autofahrer diese nicht wieder befahren. Auch die Baustelleneinrichtungen werden von den Anwohnern wieder hingestellt, nachdem sie von den Autofahrern weggerückt wurden.
Kraftfahrer aller Altersgruppen werden nun gebeten: „Verhaltet euch rücksichtsvoll!“. Die oben genannte Straßensperrung ist eine notwendige Maßnahme.
Text: Red. & Anwohner der Stolpener Straße, Foto: Red.




90 Jahre Namensgebung
Liegau-„Augustusbad“



Seit dem Jahr 1923 hat Liegau nun den Beinamen „Augustusbad“. Im Jahre 1717 wurde die erste Heilquelle in einem erloschenen Bergbau bei Radeberg entdeckt. Bereits 2 Jahre später begrüßte das „Radebergische Gesundbad“ die ersten Badegäste. Sogar August der Starke nutzte das Heilwasser aus der Radeberger Quelle. 1724 benennt der damalige Radeberger Bürgermeister Christoph Seydel, der als Entdecker der Heilquellen gilt, das Gesundbad mit dem Namen „Augustusbad“. Damit nahm die Geschichte des „Augustusbades“ seinen Lauf. Die bebauten Flurstücke des Augustusbades wurden 1918 dem Ort Liegau zugeordnet, während die unbebauten zu den Orten Lotzdorf und Wachau kamen. Da das Augustusbad politisch seit langem zu Liegau betrachtet wurde, beantragten die Liegauer Gemeindevertreter 1922, die offizielle Zuordnung sowie den Namenszusatz Augustusbad. Denn die Schüler aus dem Augustusbad besuchten die Liegauer Schule und auch die Steuern gingen an den benachbarten Ort. Aus dieser Verbindung der beiden Orte, entstand der Gedanke von „Liegau-Augustusbad“. Und so geschah es im Jahr 1923, dass laut der Ministerialverordnung, der Ort Liegau zum 01. Januar, den Namenszusatz Augustusbad erhielt.

Aus diesem Anlass veranstaltet Liegau-Augustusbad, am Samstag den 08. Juni, das Vereinsfest. Zusammen mit der Heimatstube, der Feuerwehr, den Liegauer Vereinen und der Grundschule sowie der Kita, wird ein buntes Programm geboten.

Festprogramm:

06. Juni, 19:00 Uhr Vorführung eines Filmes zum Augustusbad / Heimatstube
08 Juni
11:00 Uhr                         Begrüßung & Eröffnung
11:15 Uhr - 12:15 Uhr        Programm der Kita Liegau
12:15 Uhr - 13:15 Uhr        Feuerwehrshow
13:15 Uhr - 14:15 Uhr        Mittagspause mit Musik „Die Herrmanns“
14:15 Uhr - 15:45 Uhr        Schule, Grünes Klassenzimmer & SV Liegau
14:45 Uhr                         Traditionelle Spiele für Klein & Groß mit der Kita Liegau
15:45 Uhr - 17:15 Uhr        Führung durch das Augustusbad (max. 35 Personen)                                         Treffpunkt Peter-Adler-Park / Heimatstube
15:45 Uhr                         Mitmachtheater der Kita Liegau
17:15 Uhr                         Abschluss-Highlight der Feuerwehr - Lassen Sie sich
                                        überraschen
ab 19:00 Uhr                Live Musik & Tanzbeinschwingen mit „Onkel Tom und Huckleberry“                                         aus Liegau

Für das leibliche Wohl ist natürlich ausreichend gesorgt. Tierisches Vergnügen gibt es beim Hasenstreicheln, Ponyreiten und den Pferdekutschfahrten. Zum Toben steht, für die Kleinen, eine Hüpfburg bereit.
Geparkt werden kann beim Epilepsiezentrum Kleinwachau oder auf der Kurhausstraße. Die Parkplätze der Heimatstube, der Kita und dem Peter-Adler-Park stehen an diesem Tag nicht zur Verfügung, da sie als Festplatz genutzt werden.
Weitere Informationen zur Liegauer Geschichte erhalten Sie auch unter: www.heimatverein-liegau-augustusbad.de
Text: Red., Quelle: Heimatstube Liegau-Augustusbad







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