"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 10. Juli 2013


Verteiler gesucht!


Für unsere Gebiete Leppersdorf, Ullersdorf, Langebrück (nördlich der Bahnlinie) suchen wir weiterhin dringend Verteiler die unsere Zeitung austragen möchten. Des Weiteren suchen wir zu jeder Zeit Ersatzverteiler. Gern können sich Vereine, Feuerwehren oder Jugendclubs bei uns die Vereinskasse aufbessern und sich die Arbeit sogar teilen. Dieser Job ist auch besonders geeignet für Rentner oder Schüler, denen Bewegung an der frischen Luft Spass macht.
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. 03528/44 23 01



Die Gemeinde Wachau informiert:


Aufgrund der Erneuerung des Regenwasserkanals wird die Dresdner Straße im Ortsteil Leppersdorf vom 15.07.2013 – 26.07.2013 halbseitig gesperrt und der Verkehr durch eine Ampelanlage geregelt.
Wir bitten um Verständnis!




SV Einheit Radeberg lud zum
2. Radeberger Firmencup ein



Unser Team Ihrer Heimatzeitung "die Radeberger" belegte in diesem Jahr den 3. Platz

Auf dem Sportplatz des SV Einheit Radeberg der sich an der Heidestraße befindet, war am Samstag schon in den Morgenstunden einiges los. Die acht Teilnehmermannschaften zeigten schon in den Vorrunden was sie fußballerisch auf dem Kasten haben und schenkten sich gegenseitig nichts. Im Finale spielten dann am frühen Nachmittag das Team der Radeberger Exportbierbrauerei und der Zahnarztpraxis Henack gegeneinander. Aus diesem Duell ging am Ende das Team der Radeberger Exportbierbrauerei als Sieger hervor und gewann somit den 2. Firmencup.
Die Sieger des 2. Firmencups: Die Freizeitmannschaft der Radeberger Exportbierbrauerei

Wie von den Veranstaltern der SV Einheit gewollt, hatte sich die Veranstaltung zu einem Familienfest entwickelt. Während die Großen auf den Kleinfeldern Fußball spielten, konnten die Kleinen ebenfalls auf der Wiese kicken, Torwandschießen, auf Ponys reiten, Tischtennis spielen oder sich auf einer der zwei Hüpfburgen austoben. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt. Der SV Einheit Radeberg bedankt sich auf diesem Wege recht herzlich für die Sponsoringarbeit des in Radeberg ansässigen toom Baumarktes. Das Team des Hauptsponsors toom Baumarkt belegte Platz fünf und zeigte eine sehr gute Leistung. Ebenfalls nach den Vorrunden ausgeschieden, waren die Teams vom KWD, Mietzsch Lufttechnik Dresden GmbH und der Jost GmbH Dresden. Die Mannschaft der Deutschen Post erkämpfte sich in diesem Jahr den 4. Platz. Unser Team, Ihrer Heimatzeitung „die Radeberger“, kam in diesem Jahr auf den dritten Rang. Dieser Treppchenplatz musste aber hart erkämpft werden. Es war sozusagen spannend bis zum letzten Spiel und die Zuschauer hofften und bangten für ihren Favoriten mit. Einen Pokal gab es am Ende aber für jede Mannschaft und die Erinnerung an einen sportlichen, sonnigen und lustigen Tag. Bleibt zu hoffen, dass es auch im nächsten Jahr wieder einen so spannenden, nervenaufreibenden und geselligen Firmenfußballcup geben wird.
Text & Fotos: Red.





Langebrück feierte
seinen 725. Geburtstag



Am vergangenen Wochenende war es endlich soweit. Die Langebrücker feierten drei Tage lang ihr 725-jähriges Ortsjubiläum. Es wurde viel geboten und der ganze Ort schien auf den Beinen gewesen zu sein. Zu erleben gab einen bunten Mix aus Kultur-, Kinder-, Musik- und Showprogramm. Das große Highlight war aber wohl der große Festumzug am Sonntag. Gespannt warteten die Zuschauer am Straßenrand, dass der erste Wagen losrollt. Denn Anfang machten allerlei historische Bilder, die die Geschichte des Ortes an der Heide erzählten. Auch Ortsvorsteher Christian Hartmann schlüpfte in ein historisches Gewand und schritt mit seinem Gefolge die Straßen entlang. Insgesamt wurden 55 Szenen dargestellt. Vereine, ortsansässige Firmen, Ärzte, Kita und Schule, Landwirtschaftsbetriebe - alle hatten sich etwas Besonderes zum Jubiläum einfallen lassen. Trotz der Vielzahl an Teilnehmern war der Umzug nicht zu lang und hinterließ einen positiven Eindruck. Die Stimmung war ausgelassen und so ließen die Langebrücker am Sonntagabend ihr Fest auch ausklingen. Das kalendarisch richtig datierte Jubiläum ist übrigens im Oktober. Auch dann soll es noch mal eine Veranstaltung geben. Doch im Sommer lässt es sich ja bekanntlich am Besten feiern. Auch wenn in diesem Jahr der ein oder andere Schauer dabei war, zum Umzug hielt das Wetter durch und die Sonne ließ ab und zu einige Strahlen durch die Wolken blitzen.
Text & Fotos: Red.


Weitere Impressionen von dem schönen Festumzug:












Richtfest in Großerkmannsdorf´s
„Historischer Ortsmitte“



Die Beteiligten trotzten dem Regen
Am Dorfgemeinschaftshaus Großerkmannsdorf wurde am vergangenen Dienstag Richtfest gefeiert. Die Sonne ließ sich zu diesem kleinen Fest mit Bauherren, Bauleuten und allen anderen Beteiligten und Helfern leider nicht blicken. Dafür gab es umso mehr Regen. Aber die Wetterkapriolen machten es den Bauleuten in letzter Zeit sowieso nicht gerade einfach. Nichts desto trotz kamen die geladenen Gäste gut gelaunt und bestaunten den Baufortschritt an der alten Schule. Das Richtfest wurde kurzerhand, aufgrund des Wetters, in das innere der Baustelle verlegt. Das Wasser im Vorraum wurde kurzer Hand von einem Bauarbeiter durch ein Loch im Boden raus gekehrt. Ein anderer trockener Raum wurde hübsch hergerichtet und man konnte gemütlich auf die bereits getane Arbeit und alles was noch kommen mag anstoßen. Vorher wurde durch Ortsvorsteher Harry Hauck und einen Handwerker natürlich noch der obligatorische Nagel in einen Balken geschlagen. Dabei sollte diese Aufgabe eigentlich Oberbürgermeister Gerhard Lemm übernehmen, schließlich ist er quasi der Bauherr. Aber er fand es wohl angemessener, dass der engagierte Ortsvorsteher, der viel Herzblut in dieses Projekt steckt, den Hammer in die Hand nahm. Mit einem Richtspruch wurde das Ganze besiegelt und OB Gerhard Lemm und Ortsvorsteher Harry Hauck konnten noch ein paar Worte an die Gäste richten.

Was wurde bereits alles geschafft?
2008 entstand die Idee, die Großerkmannsdorfer Ortsmitte zum Fördermittelgebiet zu machen. Am 23. März 2009 kam es zu einem ersten Erfolg - die Bewilligung bzw. Aufnahme in das Förderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“. Knapp ein Jahr später, im April 2010, kam es zum Beschluss des Sanierungsgebietes. Die alte Schule wurde im September 2011 gekauft und die Vorplanung zum Dorfgemeinschaftshaus brachte im April 2012 erste Ideen hervor. Bereits am 18. April 2012 kam es zu einer Abstimmung der verschiedenen Ideen bzw. Varianten im Ortschaftsrat. Ein weiterer großer Schritt war, drei Monate später, der Bauantrag am 18. Juli 2012. Am 11. September 2012 erfolgte die förderrechtliche Zustimmung zu der geplanten Sanierung. Darauf folgte die Vorlage der Baugenehmigung und im Oktober 2012 konnten die Rohbaugewerke ausgeschrieben werden. Der offizielle Baubeginn ist auf den 26.11.2012 datiert. Der letzte Mieter, der noch in dem baufälligen Haus verblieben ist, zog am 15. Dezember 2012 aus. Jedoch machte es der Wintereinbruch mit viel Schnee und starkem Frost, den Bauarbeitern nicht gerade einfach. Aus diesem Grund fiel im Januar diesen Jahres auch die Entscheidung, die Baustelle unter einem Wetterschutzdach zu verstecken. Nun konnten allerdings die Abbrucharbeiten ohne Einschränkungen losgehen. Im Februar folgten der Neubau des Ringankers und des Dachstuhls, doch stetig anhaltender Frost behinderte die Arbeiten in den Monaten März und April erheblich. Ende April konnten die Betonarbeiten fortgeführt werden. Dazu gehörten der Aufzugsschacht, der Neubau der Betondecken und das Mauern der Zwischenwände. Am 18. Juni 2013 konnte die letzte Decke im Dachgeschoss betoniert werden. Für den voraussichtlichen Fertigstellungstermin, ist der 13. Dezember 2013 geplant.

Die Kosten
Zum Richtfest konnte Oberbürgermeister Gerhard Lemm bereits einige Zahlen nennen. Bisher wurden an dieser Stelle 542.000 € verbaut. Dies schließt die Planungsleistungen mit ein. Die Gesamtbaukosten sollen sich auf stolze 1.119.000 € belaufen. Diese Bausumme wurde durch den Fördermittelgeber bestätigt. Bisweilen sind allerdings auch schon Mehrkosten kalkuliert worden. Darin enthalten sind die Kosten für entsorgungspflichtigen Abfall, das Wetterschutzdach, Mengenmehrung, Sicherungsarbeiten am Bestand und Submissionsergebnisse gegenüber der Kostenschätzung. Das ergibt eine voraussichtliche Bausumme von 1.275.000 € und schlägt damit etwas höher zu Buche. Am Dienstag war man aber sehr zuversichtlich, dass der weitere Bauablauf nun wie geplant und ohne Probleme eingehalten werden kann.
Text & Foto: Red.




Schlossverein feierte
sein 20-jähriges Jubiläum





Was hat der Schlossverein in seiner 20-jährigen Tätigkeit erlebt, erreicht und geschaffen? Das erzählte Eckard Müller, der Vorsitzende des Vereins, am vergangenen Freitag im Schloss Klippenstein. Und da gab es wirklich eine Menge zu berichten. Nicht nur einfache Zeiten gab es, sondern auch schwierige. Oberbürgermeister Gerhard Lemm beschrieb es mit den Worten: „Dieses Objekt, dass wir nach der Wende geschenkt bekamen, müssen wir hegen und pflegen. Das war damals allen klar“. Auch Katja Altmann, die als „Objektleiterin“ von der Stadt, nach dem Kauf des Schlosses eingesetzt wurde, berichtete von einer aufregenden aber auch bewegenden, schönen Zeit. Viel wurde zusammen erlebt und genau das feierten die Mitglieder des Vereins und einige geladene Gäste, im oberen Schlosshof, am Freitagabend.
Text & Foto: Red.




Erfolgreicher Unternehmerinnentag
in Radeberg



Schon beim betreten des Saales im Kaiserhof am Dienstag vergangene Woche, fühlte man sich gleich willkommen und kam mit den Teilnehmerinnen ins Gespräch. Doch die Unternehmerinnen trafen sich nicht nur um Ihre Geschäfte vorzustellen, sondern auch um miteinander zu reden und sich auszutauschen oder Erfahrungen zu teilen. Um 10:00 Uhr moderierte Thomas Lopau von MDR Radio Sachsen, die Eröffnung an. Und schon hier wurde klar, alle im Raum waren interessiert an dem Thema Frauen in Unternehmen. Radebergs Oberbürgermeister Gerhard Lemm, Klaus Otmar Schneider aus dem Vorstand der Volksbank Bautzen eG, der Hauptgeschäftsführer der IHK Dr. Detlef Hamann und Dr. Andreas Brzezinski der Hauptgeschäftsführer der HWK, standen dem Moderator in der Eröffnungsrede Frage und Antwort. Die einzige Frau in dieser Gesprächsrunde, die Beigeordnete des Landratsamtes Bautzen, fehlte leider an diesem Tag. Deshalb standen zu Anfang fünf Herren auf der Bühne und debattierten über die Unternehmerinnen, die sich eben diese Debatte aufmerksam anhörten. Doch auch die Unternehmerinnen selber kamen an diesem Tag noch zu Wort. Interessant an der Unterhaltung zu Beginn war es, dass sich alle Redner auf der Bühne einig waren. Durchweg positiv beurteilten sie die Damen die sich in Vorständen, als Geschäftsführerinnen oder selbstständige Unternehmerinnen sowie Händlerinnen präsentieren. „Auch im Radeberger Rathaus übernehmen Frauen männertypische Ämter. Dies trifft bei uns zum Beispiel auf das Bauamt und das Ordnungsamt zu“, erklärte OB Lemm. „Am Ende des Tages zählt die Eignung, egal ob Mann oder Frau“, ergänzte Dr. Brzezinski von der HWK. Herr Schneider von der Volksbank erklärte auch, dass die Frauenquote im Osten von Deutschland generell höher sei und Dr. Hamann wusste auch gleich eine Begründung dafür: „In den neuen Bundesländern haben die Frauen auch früher schon gearbeitet, dass war einfach normal. Das sollte eben auch geschätzt und unterstützt werden“. Für diese ehrliche Aussage gab es auch gleich Applaus aus dem Publikum. Nach dieser interessanten Gesprächsrunde hatten alle im Saal die Möglichkeit die Stände der Teilnehmerinnen zu besichtigen.

Aufschlussreiche Vorträge schmückten den Tag noch aus. Eine Einschätzung aus Sicht der Veranstaltung gab uns Jeanette Schneider von der IHK. Wir führten folgendes Interview mit ihr:
Wie ist der Unternehmerinnentag bei den Beteiligten und den Gästen aus Ihrer Sicht angekommen?
Wir haben viel Lob für die Veranstaltung erfahren und Ermutigung, so weiter zu machen. Es ging gar nicht so sehr um die Unternehmenspräsentation sondern vielmehr um das so genannte Netzwerken. Das heißt: sich gegenseitig kennen zu lernen, sich auszutauschen, Geschäftsideen zu erfahren und neue Mensch(inn)en zu treffen. Vielleicht sogar, um sich zu verabreden und so in direkten Kontakt zu treten. Ein Großteil der Gäste waren auch Unternehmerinnen, die zu dem Programmpunkt kamen, der sie interessiert hat. Wir haben nicht unterschieden ob Unternehmerin oder „Laufkundschaft“.
Spannende Vorträge gab es zu hören. Sind diese gut beim Publikum angekommen?
Auf jeden Fall - misst man den Erfolg an der Disziplin, die an den Tag gelegt wurde. Alle haben die ganze Zeit gebannt gelauscht, keiner hat geschwatzt und wenn doch, dann gab es mahnende Blicke von den Umsitzenden. Selbst aus den Vorträgen entstanden neue Projektideen zu ganz anderen Themen. So planen wir einen Workshop für Schüler mit der Überschrift: „Du bist ´ne Marke“ mit Akteuren vom Unternehmerinnentag. Aber mehr wird noch nicht verraten.
Aussteller und Vorträge im selben Raum – eine Veränderung zu den letzten Jahren. Würden Sie das eher positiv oder negativ bewerten?
Das war eine gute Idee und der Forderung der ausstellenden Unternehmerinnen geschuldet, die sich mit Recht darüber beschwert haben, dass sie von den Vorträgen nichts mitbekommen haben. Und genau diese sind ja die Zielgruppe! Es war sehr beeindruckend, nahezu unheimlich wie, kurz nach dem Vortragsbeginn, eine totale Ruhe eintrat, die Ausstellerinnen die Stühle zur Bühne ausrichteten und alle gebannt zuhörten. Das hatten wir nicht erwartet (höchstens gehofft). Das lag sicher auch an den Themen, stellte aber auch ein kleines Dankeschön von uns an die handelnden Personen dar, die den ganzen Tag präsent waren. Die Pausen wurden dann für intensive Diskussionen genutzt und zum Umschauen.
Welche Unterschiede gab es zu den letzten „Austragungsstädten“ des Unternehmerinnentages?
Wir wurden überall herzlich willkommen geheißen und fanden in den Städten Unterstützung. Radeberg musste ein bisschen länger „baggern“, bis sie uns rumgekriegt haben. Das Ambiente war wieder einmal sehr ansprechend und der Kaiserhof hat uns alle Wünsche von den Augen abgelesen. Es war sehr angenehm in Radeberg.
Gab es unerwartete Überraschungen?
Nein, zumindest keine negativen. Alle angemeldeten Unternehmerinnen sind erschienen. Leider konnten wir Frau Weber, die neue Beigeordnete des Landrates nicht begrüßen, die Ihr Kommen angekündigt hatte und eine wichtige Ergänzung der Eröffnungs-Männerrunde gewesen wäre.
Wird es in Zukunft wieder einen Unternehmerinnentag in Radeberg geben?
Ja! Die Frage ist nur noch, wann…?

Wir danken Frau Schneider für das nette Interview.

Text & Fotos: Red.




Broschüre zum Jubiläum
„100 Jahre Stadtbad Radeberg“



Aus Anlass des Jubiläums „100 Jahre Stadtbad Radeberg“ hat der Stadtbadverein einer Broschüre über die Geschichte des Stadtbades erarbeitet. Als Grundlagen dieser Arbeit wurden das Heftchen „50 Jahre Sportschwimmen in Radeberg“, das von der damaligen BSG Robotron Radeberg 1970 aus dem entsprechenden Anlass heraus gegeben wurde, sowie 20 große Bildtafeln zu 90 Jahren Stadtbad Radeberg, die der Verein vor 10 Jahren im Stadtbad ausgestellt hatte und der Aufsatz zur Sportgeschichte „Öffentliches Baden in Radeberg - 95 Jahre Stadtbad“ von Dr. Peter Lunze im Heft 7 der Radeberger Hefte zur Stadtgeschichte verwendet. Außerdem konnten weiterführende Recherchen und Foto- bzw. Dokumentationen zur Ergänzung beitragen.
Da die Geschichte des Stadtbades nicht von seiner Nutzung und seinen Nutzern zu trennen ist, wird auch einiges über die Geschichte des Schwimmsports in Radeberg zu lesen sein, die ja leider 1995 im RSV aus finanziellen und organisatorische Gründen ihr - vielleicht doch nur vorläufiges – Ende gefunden hatte. Die räumliche und bauliche Entwicklung des Stadtbades wird – beginnend mit der Vorgeschichte der Röderbadeplätze – in den 4 Entwicklungsetappen dargestellt:

1. Der Bau des Stadtbades 1912/13 und seine Geländeentwicklung bis 1924 - abschließend
nach Süden 1939
2. Die wichtige westliche Geländeerweiterung auf der Bergmühlenwiese mit dem Bau der
Stützmauern und der Öffnung des Bades mit Planschbecken und Sanitäranlagen
bis 1963
3. Der grundlegende Umbau des Mehrzweckbeckens 1974/76 zu einer 50m-Wettkampfanlage
mit dem Wegfall des Mühlgrabens, dem Bau der großen Stützmauer und den Terrassen
nach Süden
4. Die Modernisierung des Bades nach 1990 mit dem Bau der Wasserbehandlungsanlage der Sanierung der gesamten baulichen Substanz bis zum nochmaligen grundlegenden Umbau des Mehrzweckbeckens zu einer 2-Becken-Anlage in Edelstahl-Auskleidung und der Umgestaltung der Freianlagen 2008/09.

Die Erarbeitung dieser Broschüre lag in den Händen der Vereinsmitglieder Dr. Peter Lunze und Ulrich Hennig. Die Broschüre gibt es ab 01. Juli 2013 im Stadtbad und im Bürgerbüro.

Text: Red., Bild: Stadtbadverein







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