"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 24. Juli 2013


Verteiler gesucht!


Für unsere Gebiete Leppersdorf, Ullersdorf, Langebrück (nördlich der Bahnlinie) suchen wir weiterhin dringend Verteiler die unsere Zeitung austragen möchten. Des Weiteren suchen wir zu jeder Zeit Ersatzverteiler. Gern können sich Vereine, Feuerwehren oder Jugendclubs bei uns die Vereinskasse aufbessern und sich die Arbeit sogar teilen. Dieser Job ist auch besonders geeignet für Rentner oder Schüler, denen Bewegung an der frischen Luft Spass macht.
Bei Interesse melden Sie sich bitte unter Tel. 03528/44 23 01



Vermisst & Gesucht!



Katze vermisst!
Ich vermisse meine Katze Cheeky. Sie ist weich, kuschelig und eine Glückskatze mit den Farben braun, schwarz, grau und weiß. Sie wird in der Nähe Krankenhaus Radeberg / Eschenweg vermisst. Wenn Sie Cheeky gesehen haben, rufen Sie bitte an
unter Tel.: 0173 / 74 47 597

Wo ist sie?
Wir suchen unsere scheue grau-weiße Katze Miki von der Stolpener Straße. Wurde sie eingeschlossen? Belohnung ist zugesichert. Danke! Tel.: 03528 / 41 24 79

Ehrlicher Finder gesucht!
Welcher ehrliche Finder gibt mein 28er Herren-Fahrrad, Marke Adventure, D-blau, 3-Gang, Reg.-Nr. W0106266 zurück. Fundst.: Hüttertal, nahe Bogenschießanlage Zeit: 08.07.2013 gegen 14.30 Uhr, Tel.: 03528 / 7 44 13 51



Die Gemeinde Wachau informiert:


Aufgrund der Erneuerung des Regenwasserkanals wird die Dresdner Straße im Ortsteil Leppersdorf vom 15.07.2013 – 26.07.2013 halbseitig gesperrt und der Verkehr durch eine Ampelanlage geregelt.
Wir bitten um Verständnis!


In der Zeit vom 29.07. - 09.08.2013 erfolgt die Sperrung der Kreuzung Alte Hauptstraße - Dresdner Straße im Ortsteil Leppersdorf. An dieser Stelle wird die Straße angehoben um das Aufsitzen der Busse zu verhindern.
Wir bitten um Ihr Verständnis!


Corina Krause, Hauptamtsleiterin




Hurra, wir haben Ferien!



Am Freitag war es soweit. Alle Kinder sahen ungeduldig auf die Uhren in der Schule. Erst gab es die Zeugnisse und danach meist noch ein buntes Programm zum Abschluss. In der Grundschule Mitte Radeberg hatten sich Kinder und Lehrer in der neuen Turnhalle versammelt und lauschten dem Programm des Chores. Danach ging es Schlag auf Schlag! Erst gab es noch einige Auszeichnungen und Geschenke und dann kam der Moment auf den alle ungeduldig gewartet hatten: Die Erstklässler kehrten die Viertklässler, die die Grundschule nun verließen, aus dem Haus.

Mit lautem Geschrei und bunt geschmückten Besen rannten sie durch die Turnhalle und kehrten ihre Mitschüler zur Halle raus auf den Sportplatz. Damit waren die Viertklässler nun offiziell keine Grundschüler mehr.

Nach den Ferien geht es für sie auf die weiterführende Schule, entweder auf das Gymnasium oder auf die, nun in Oberschule umbenannte, Mittelschule. Nach dieser ohrenbetäubenden Aktion gab es für die Kinder nur noch eins: Ranzen, Turnbeutel und Sachen holen und raus aus der Schule. Vor dem Schulgebäude nahmen die Eltern ihre Kinder in Empfang - nun konnten sie beginnen - die heiß ersehnten Sommerferien.
Text & Fotos: Red.




Mayors for peace
Bürgermeister für den Frieden


Seit Februar 2005 ist Radebergs Oberbürgermeister Gerhard Lemm schon Mitglied der Organisation „Mayors for peace“, was übersetzt Bürgermeister für den Frieden heißt. Jedes Jahr hissen die Bürgermeister und Bürgermeisterinnen in ihrer Gemeinde oder Stadt die Fahne der Organisation um sich für den Frieden auf der Welt auszusprechen. Am vergangenen Montag, den 08. Juli, kurbelte OB Lemm nun bereits zum 2. Mal die Fahne am Mast vor dem Rathaus in Radeberg nach oben. Die Grundsatzüberlegung der 1982 vom Bürgermeister von Hiroshima gegründeten Organisation ist es, dass jeder Bürgermeister und jede Bürgermeisterin für die Sicherheit und das Leben seiner/ihrer Bürger verantwortlich ist. Schon in den 80er Jahren waren über 100 Städte Mitglied in dem Verband, der anfangs noch „Programm zur Förderung der Solidarität der Städte mit dem Ziel der vollständigen Abschaffung von Atomwaffen“ hieß. „Atomwaffe“ ist dabei ein wichtiges Stichwort. Denn nicht ohne Grund wurde die Organisation vom Bürgermeister von Hiroshima ins Leben gerufen. Am 06. August jährt sich der Atombombenabwurf von Hiroshima zum 68. Mal. Die Schrecken und das Elend dieses schrecklichen Tages von 1945, sind bis heute nicht vergessen. Eine weitere Verbreitung von Atomwaffen versuchte der Verband mit seinem Einfluss zu verhindern. Seit die Vereinigung in „Mayors for peace“ umbenannt und die Kampagne „2020 Vision“ initiiert wurde, hat sich die Anzahl der Mitglieder fast verdoppelt. Inzwischen sind es 5.664 weltweit und 409 Teilnehmer in Deutschland. „Atomwaffen sind unbenutzbar, unmoralisch und illegal“ - darin sind sich alle einig. Vor allem wegen der weit reichenden Folgen für Menschen und Umwelt. Drei Viertel aller Staaten sprechen sich für einen Verbotsvertrag gegen Atomwaffen aus und sind für die Vernichtung aller Nuklearwaffen. Von den 146 Nationen, die bereit sind, einen neuen weltweiten Abrüstungspakt auszuhandeln, unterhalten vier Staaten Atomwaffenbestände. Es handelt sich dabei um China, Pakistan, Indien und Nordkorea.

„Der Mensch erfand die Atombombe, doch keine Maus der Welt würde eine Mausefalle konstruieren.“ Albert Einstein

Die Geschichte der Atombombe
Die ersten nuklearen Bomben wurden in den 1940ger Jahren in den USA und der Sowjetunion entwickelt und auch getestet. Seitens der USA werden zwei Bomben über Hiroshima und Nagasaki abgeworfen bzw. gezündet und richten damit unvorstellbare Verwüstungen an Mensch und Natur an.
Russland und die USA entwickelten ihre Waffen in den 1950ger Jahren weiter und zündeten die ersten Wasserstoffbomben.
In den 1960ger Jahren vollziehen auch Frankreich und China erste Atombombenversuche. Nach, sage und schreibe, 528 Tests werden diese jedoch verboten und der Atomwaffensperrvertrag, der die Weitergabe von Atomwaffen an Drittländer verbietet, wird unterzeichnet.
Auf weitere Verträge zur Regelung von Atomwaffen, einigen sich die USA und Russland in den 1970ger Jahren.
Seinen Höhepunkt erreicht der Atomwaffen-Wahnsinn in den 1980ger Jahren. Weltweit gibt es zu diesem Zeitpunkt fast 700.000 Atomwaffen und in Tschernobyl kommt es zum atomaren Super-Gau.
Anfang der 90ger Jahre, nach dem Ende des Kalten Krieges, entspannt sich die Lage etwas. Ein Atomteststoppvertrag und die daraus folgende Abrüstung werden vereinbart.
Im Kampf gegen den Terrorismus verliert die USA jedoch nach dem 11. September 2001 das Interesse an multilateralen Verträgen und baut wieder Raketenabwehrsysteme auf.
Mit der Wahl von Barack Obama im Jahr 2008, kommt allerdings wieder Hoffnung für ein Atomwaffenende auf.

Die Kampagne „Vision 2020“
Bei internationalen Betrachtungen, stellte die Konferenz der Bürgermeister fest, dass die Staaten die Kernwaffen besitzen, keinerlei Bemühungen zeigen, eine nukleare Abrüstung zu unternehmen. Im Herbst 2003 riefen die Akteure deshalb die „Notaktion zur Abschaffung der Kernwaffen“ ins Leben. Dieser Aktionsplan beinhaltet genaue Schritte zur nuklearen Abrüstung. Viele weitere weltweite Organisationen sagten ihre Unterstützung für diesen Plan zu. Die wichtigsten aktuellen Aktionen sind:
1. Bemühungen um die Annahme des „Hiroshima-Nagasaki-Protokolls“ auf der Untersuchungskonferenz des Atomwaffensperrvertrags
2. Sammlung von Unterschriften von Bürgern für das Projekt „Städte sind keine Ziele“

Die Konferenz der Bürgermeister für den Frieden
Sie verfolgt, in enger Zusammenarbeit mit den Mitgliedstädten, vor allem die folgenden Aktivitäten:
1. Aufruf zur Solidarität untereinander mit dem Ziel die Kernwaffen abzuschaffen
2. Übersendung der Friedenserklärungen von Hiroshima und Nagasaki zu den Mitgliedstädten
3. Aufforderung an die Vereinten Nationen und die Regierungen der Staaten, sich für die Abschaffung der Kernwaffen, die Fortsetzung der Abrüstung, für die Lösung von Problemen der Menschenrechte und der Flüchtlinge, für die Beseitigung von Hunger und Armut sowie für den Schutz der Umwelt einzusetzen

Auch die Stadt Radeberg ist, durch den Einsatz von OB Gerhard Lemm, Mitglied in der Organisation die sich für den Frieden weltweit einsetzt. Damit steht auch Radeberg für Solidarität, Menschenrechte, Frieden, atomare Abrüstung und den Schutz der Umwelt ein.
Text & Foto: Red.
Quelle: www.mayorsforpeace.de






Neptun Wotan der I. schaute
zum 3.Badfest in Wachau vorbei



Ein schönes Familienfest hatten die Vereine in Wachau organisiert und zum 3. Badfest eingeladen. Bereits am Freitag gab es Geschichtliches mit Herrn Gebauer und einen Film unter freiem Himmel zu erleben. Am Samstag konnte man den ganzen Tag im Wachauer Bad entspannen und einiges erleben. Nach dem morgendlichen Frühsport, fand das Beachvolleyballturnier statt, dass die Mannschaft des TSV Wachau gewann.

Auf dem zweiten Platz landete das Team der Freiwilligen Feuerwehr Wachau. Das Wachauer Volleyballteam schaffte es auf den dritten Platz. In der Zwischenzeit wurde natürlich für das leibliche Wohl gesorgt. Mit einer kleinen Verspätung traf, am Nachmittag gegen 15:30 Uhr, Neptun Wotan der I. mit seinem Gefolge ein.

Ein buntes Programm für Jung und Alt wurde geboten, denn der Mann aus der Röder sollte eine Frau bekommen und sie auch gleich heiraten. Ein Highlight war natürlich auch das Turmspringen im Kostüm. Besonders die Kinder hatten dabei viel Spaß und sprangen bunt verkleidet ins kühle Nass.

Am Abend gab es neben Knüppelkuchen für die kleinen Wasserratten noch Tanz und Musik für Alle. Bis 23.00 Uhr konnte noch gebadet werden - das Wetter lud jedenfalls den ganzen Tag dazu ein.
Text & Fotos: Red.








  Copyright © 2006 - 2018 Impressum & Datenschutzerklärung webdestination cms
Anzeigen
Zur Seite: http://www.bierstadt-radeberg.de/_/shop/shop/index.php?rz=1