"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 26. November 2009


Feuerwehr und Bauhof dürfen sich
bald über neues zu Hause freuen


Die 17 Mitglieder der Arnsdorfer Feuerwehr atmen auf, nächstes Jahr dürfen sie in die neuen Räume umziehen. Seit 17 Jahren sucht die Feuerwehr neue Räume, da das alte Gebäude im Arnsdorfer Oberdorf aus Altersgründen zu wünschen übrig lässt.

2010 werden diese Räume in das ehemalige Lidl-Gebäude verlagert, welches für 75.000 Euro an die Gemeinde verkauft wurde. Für insgesamt 300.000 Euro soll das komplette Gebäude umgebaut werden und beherbergt im nächsten Jahr sowohl die Feuerwehr, als auch den Bauhof der Gemeinde unter der Bauhofsleiterin Frau Thiemig. Beide Gruppen sollen dann im neuen Gebäude unter besseren Bedingungen arbeiten können. Für den Bauhof werden vor allem Lagerräume eingerichtet, um alle Materialien unterbringen zu können. Unter anderem wird auch Platz für die Fahrzeuge des Bauhofs gebraucht, welchen das große Gebäude natürlich bietet. Auch die Feuerwehr braucht große Geräteräume, welche in dem Gebäude vorhanden sind.
Die Räume werden so weit ausgebaut, damit auch Schulungen stattfinden können. Neben dem Büro und anderen wichtigen Räumen wird es auch drei Stellplätze für die Fahrzeuge geben. Es ist also mehr als genug Platz für die 17 Mitglieder und ihre Werkzeuge. Auch die Geräte der Feuerwehr wurden erneuert, da die alten den Umzug wahrscheinlich nicht heil überstan-
den hätten. Alles wird gemäß den Forderungen des Landratsamtes erfüllt. Was im September 2008 geplant und beschlossen wurde, wird also 2010 erfolgreich beendet werden, vorangetrieben durch die benötigten Fördermittel. Im nächsten Jahr wird also nicht nur die Feuerwehr besser und flexibler sein, sondern auch der Bauhof kann besser arbeiten.
Text und Fotos: Praktikantin Nadine Umlauft



Kinderland wird aufgestockt


Im März nächsten Jahres soll er fertig sein, der Erweite-
rungsbau des Großerkmanns-
dorfer Kinderland e.V. Das bereits seit letztem Jahr in der Planung befindliche Bauvor-
haben war durch die Eröff-
nung der Außenstelle der Grundschule Ullersdorf in Großerkmannsdorf notwendig geworden. Mehr Kinder brauchen auch mehr Platz. Diesen fand man vorerst für die Hortkinder in Räumlichkei-
ten der Schule Großerkmanns-
dorf. Da aber diese zwei voneinander getrennten Betreuungsorte auf Dauer keine optimale Lösung sind, entschloss man sich zu einem Erweiterungsbau, um die Kinder wieder in das Stammhaus Kinderland zu holen. Cirka 25 neue Betreuunsplätze werden so entstehen, mit eigenem Sanitär- und Garderobenbereich. Finanziert wird der Bau teils aus eigenen Mitteln, teils aus beantragten und bewilligten Fördermitteln.
Interessant ist auch die bautechnische Ausführung. Da das Gebäude des Großerkmannsdorfer Kinderland e.V. keine Aufstockung zulässt, entschloss man sich zu einem Holzrahmenbau, welcher auf Stahlstützen steht und sich über das Hauptgebäude erhebt (siehe Foto). Erreichbar wird die neue Konstruktion durch eine Treppe im Inneren sein.
Den Kindern wird's gefallen.
Text und Foto: Red.

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Silvia Großmann aus Seifersdorf sandte uns
ein Leserfoto zum Thema Urlaub.
"Wir waren im Sommer in Uttendorf (Österreich)
auf einer Pferde-Alm von unserer Vermieterin.
Wir hatten einen herrlichen Ausblick
auf die Alpen, wie man sehen kann."




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