"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 22. April 2010


Spielplatz Wallroda wird erneuert


Beliebt ist er, der Spielplatz in Wallroda. Nicht nur bei den Kindern und Eltern des Ortes, sondern auch bei den Wanderern aus dem Hüttertal in Richtung Stausee und umgekehrt. Doch, bereits 1993 zum ersten Dorffest nach der Wende eingeweiht, hatte mittlerweile der Zahn der Zeit mächtig an der hölzer-
nen Einfassung des Platzes genagt und auch der Spielsand unter dem Klettergerüst war nicht mehr der Schönste. Vor diesem Hintergrund beschloss der Ortschaftsrat von Wallroda bereits vor zwei Jahren, dass sich hier dringend etwas tun müsse.
Seit letzter Woche sind nunmehr die Arbeiten zur Sanierung des Spielplatzes angelaufen. Für die Finanzierung dieses Bauvorhabens wurde im Ort eigens ein Papiersammelcontainer aufgestellt und es sind auf diese Weise mittlerweile rund 500 Euro zusammengekommen. Geplant sind unter anderem eine separate Sandspiel-
fläche, eine neue Einfassung um das Spielgerüst, ein neuer Weg um bzw. durch den Spielplatz sowie neue Bepflanzungen.
Der Bauhof der Gemeinde Arnsdorf, zu welcher Wallroda als Ortsteil gehört, hat sich seinerseits bereit-
erklärt, die Baumaßnahme durch das Bereit-
stellen benötigter Technik zu unterstützen. Das Ziel, im Herbst einen neuen Spielplatz einzuweihen, rückt in greifbare Nähe, so
dass den Kindern und Wanderern in Wallroda alsbald wieder ein schöner, neu gestalteter Spiel- und Rastplatz zur Verfügung stehen wird.
So sieht die Planung für die Spielplatzgestaltung aus.
Text und Foto: Red.; Zeichnung: Planungsbüro Schubert




Es ist Platz geworden ...


... hinter der Grundschule Stadtmitte in Rade-
berg. Im Rahmen des Neubaus der Turnhalle an der Grundschule haben die ersten Ab-
bruch- bzw. platzschaffenden Maßnahmen begonnen. Die alten Bäume hinter der Schule mussten weichen, da sich an deren Stelle in naher Zukunft die Außenanlagen der Halle be-
finden werden. Als Ausgleich hierfür werden insgesamt 26 Hochstämme gepflanzt, wobei ca. die Hälfte der Bäume in der Stadt unter-
kommen wird. Auch das Gebäude der ehemali-
gen Schusterei - später Holz-Kreativwerkstadt - (im Foto links) wird der neuen Turnhalle noch weichen müssen. Die Abbrucharbeiten hierfür werden sich demnächst im Mai anschließen. Der Startschuss für die eigentlichen Bauarbeiten ist dann mit dem Beginn der Schulferien geplant, so dass die gerade zu Beginn einer solchen Baumaßnahme lauten und erschütterungsreichen Erdarbeiten den Schulbetrieb nicht oder
nur gering beeinflussen werden. Insgesamt belaufen sich die Kosten für den Neubau auf ca. 2,7 Mio. Euro.
Text und Foto: Red.



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