"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 24. Juni 2010

Bahnhof Arnsdorf


P+R-Platz nun offiziell freigegeben


Mit dem Ende des 2. Bauabschnittes und der feierlichen Freigabe des P+R-Platzes am Arns-
dorfer Bahnhof letzte Woche Donnerstag be-
sitzt Arnsdorf nun eine attraktive Nahtstelle zwischen Bahn, Bus und Auto. Nachdem im ersten Bauabschnitt im Jahr 2007 bereits 780.000 € in dieses Projekt investiert wurden, sind in den vergangenen knapp 9 Monaten nochmals 610.000 € in die Erweiterung
des P+R-Platzes sowie in den Abriss des Empfangsgebäudes geflossen. Getätigt hat-
ten die Investitionen der Verkehrsverbund Oberelbe gemeinsam mit dem Freistaat Sachsen und der Gemeinde Arnsdorf.

Herr Domschke vom LRA Bautzen, Frau Angermann, die Bürgermeisterin von Arnsdorf
und Herr Ehlen, Geschäftsführer des VVO während der Eröffnung in Arnsdorf (v.l.n.r.)

Neu hinzugekommen sind 49 P+R-Plätze sowie 10 Bike- und Ride-Plätze. Mit dem Ende dieses zweiten Abschnitts stehen den Pendlern und Touristen am Arnsdorfer Bahnhof nun insgesamt 115 Pkw-Stellplätze, hiervon vier behindertengerecht, sowie 30 überdachte Fahrradständer zur Verfügung. Dass Investitionen wie diese sich rentieren und sich quasi nachhaltig positiv auf städtische und ländliche Regionen auswirken, zeigen die Beispiele Radeberg und Kamenz. Hier sind die Zahlen der täglichen Ein- und Aussteiger seit diesen Investitionen um mehr als 300 gestiegen. Das damit umgesetzte Prinzip der kurzen Wege zwischen allen Verkehrsmitteln ermöglicht es dem Wochenendtouristen genauso wie dem Berufspendler, schnell und unkompliziert das gewünschte Ziel zu erreichen.
Text und Foto: Red.



Humboldt Gymnasium jazzt
auf hohem Niveau


Vom 25. bis 27. Juni findet sie statt, die Bundesbegegnung „Jugend jazzt“ des deutschen Musikrates. Austragungsort 2010 ist die Stadt Bingen am Rhein. Mit dabei bei diesem musika-
lischen Wettstreit ist in diesem Jahr die Big Band des Humboldt Gymnasiums Radeberg. Den jungen Musikerinnen und Musikern des Gymnasiums war es gelungen, bereits im Vorfeld den sächsischen Landeswettbewerb für sich zu entscheiden und sich somit das Ticket nach Bingen zu sichern. Denn, so heißt es in den Teilnahmebedingungen, „Jedes Bundesland entsendet je-
weils eine Big Band, die als erster Preisträger aus einem Landeswettbewerb hervorgegangen ist“. Ziel der Bundesbegegnung ist es, besonders talentiertem Jazz-Nachwuchs eine Plattform zu bieten, ihnen die Chance zu geben, ihr Talent und ihr Können vor Jury und Publikum unter Beweis zu stellen und, vor allen Dingen, um die jungen Künstler zu fördern. So werden zum Beispiel im Folgejahr dieses Wettstreits die Preisträger durch eine Vielzahl von Maßnahmen umfassend gefördert, wofür Gesamtpreise von mehr als 50.000 EUR zur Verfügung stehen.
Text und Foto: Red.


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