"die Radeberger" Heimatzeitung - Archiv



Onlineausgabe vom 23. Dezember 2009


Es ist Weihnachtszeit


und das Jahr 2009 neigt sich seinem Ende entgegen
Zeit, die uns Gelegenheit gibt, zurückzuschauen und das Jahr Revue passieren zu lassen
Zeit, in der wir Kraft schöpfen können für neue, vor uns liegende Aufgaben
Zeit, für besinnliche und gemütliche Stunden im Kreise unserer Familien und unserer Lieben
Zeit, für Ruhe


Wir, das Team Ihrer Heimatzeitung „die Radeberger“, wünschen Ihnen ein freudenreiches, besinnliches Weihnachtsfest mit vielen glücklichen Stunden
und einen wunderschönen Jahreswechsel.
Seien Sie gespannt auf das Zeitungsjahr 2010 mit Ihrer „Radeberger“.
Neues und Überraschendes erwartet Sie bereits mit der ersten Ausgabe
und natürlich sind wir für Sie wieder in unserer Heimat unterwegs,
um Ihnen auch im neuen Jahraktuell aus den Städten und Gemeinden zu berichten.




Stadt Radeberg hält Wort:

Bad-Eintrittspreise bleiben gleich


Zeitverzögert, dafür aber umso härter, schlägt sie nun auch bis auf kommunale Ebene durch, die Wirtschafts- und Finanzkrise. Auch Radeberg bleibt davon nicht verschont. Das wurde auf der Stadtratssitzung letzte Woche Mittwoch noch mal ganz klar durch den Oberbürgermeister Gerhard Lemm festgestellt. Umsichtiges, wirtschaftliches Handeln seitens der Stadt Radeberg sorgte dafür, dass die Bilanz des Wirtschaftsjahres 2008 überaus positiv zu Buche schlug. Dies wird in den nächsten Jahren nicht mehr so erwartet. Bis wenigstens 2011 rechnen die Stadtväter und der Oberbürgermeister mit einem deutlich kleineren finanziellen Spielraum. Der Grund: Die Finanzkrise sorgt für eine Reduzierung der Schlüsselzuweisungen, Einbußen bei den Einnahmen aus der Gewerbesteuer und dergleichen.
Umso erfreulicher war es, dass die Stadt Radeberg und der Stadtbad Radeberg e.V. im Bezug auf die Gebührenordnung des Stadtbades Wort halten konnten. Mit dem Beschluss der Gebührenordnung für das Stadtbad letzte Woche Mittwoch steht nun fest: Die Eintrittspreise für das Jahr 2010 bleiben stabil, und es gibt somit keine Preiserhöhungen.
Momentan liegt das Stadtbad noch ruhig und verschneit da. Aber spätestens in ein paar Monaten, wenn die Sonne wieder höher steht und der Asphalt unter den Schuhsolen anfängt zu schmelzen, werden täglich wieder mehrere hundert Badegäste ins Stadtbad ziehen, um Entspannung vom Alltag und erfrischenden Badespaß zu suchen.
Text und Foto: Red.



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